19.05.2011, 11:28 Uhr
Der Lehrer einer Grundschule im amerikanischen Pittsburgh hat einen Siebenjährigen mit 18 Tütchen Heroin erwischt. Das berichtet der Fernsehsender CBS. Der Kleine hatte die Päckchen, die mit einem Hasen verziert waren, wohl von seinem Vater.
Der Lehrer wurde auf den Siebenjährigen aufmerksam, weil der sich mit einer Rasierklinge in den Finger geschnitten hatte. Daraufhin durchsuchte der Mann den Rucksack des Kindes sowie dessen Schließfach und fand 18 verdächtige Tütchen.
Der Kleine sagte, er hätte die Päckchen im Schlafzimmer seines Vaters gefunden und schon einige Exemplare an Klassenkameraden verschenkt. Wenig später meldeten sich drei besorgte Eltern, weil ihre Kinder mit Drogen nach Hause gekommen waren.
Quelle: t-online.de
Jupp schrieb:
am 19. Mai 2011 um 20:16:44
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Waffen und Drogen
Waffen und Drogen.So achten Eltern teilweise auf Ihre Kids.Jetzt kann man natürlich sagen....guck ma hinne...USA. Aber
beides hat an unseren schulen auch schon längst Einzug gehalten. Das ist traurig...aber wahr.
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