13.10.2008, 12:15 Uhr
Pandas in Gefangenschaft zeugen nur selten Nachwuchs. Zucht zur Arterhaltung ist deshalb fast nicht möglich (Foto: Imago)Wissenschaftler aus aller Welt haben das Genom der Riesenpandas entschlüsselt und erhoffen sich nun Erkenntnisse über die legendäre Sex-Muffeligkeit der Tiere.
"Wir hoffen, dass das Genom genetische Erklärungen dafür liefern kann, warum Riesenpandas so geringe Fortpflanzungsfähigkeiten haben, so dass Wissenschaftler ihnen helfen können, mehr Nachwuchs zu zeugen", sagte der chinesische Forscher Wang Jun der Tageszeitung "China Daily" vom Montag.
VideoDer Sex-Unlust der Pandas auf der Spur
China Sextraining für Pandas
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Quelle: AFP
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