23.10.2011, 19:31 Uhr
Nach der Parlamentswahl vom Sonntag ist der Vormarsch der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei (SVP) offenbar ins Stocken geraten. Nach ersten Hochrechnungen konnten gemäßigte kleine Parteien auf Kosten der SVP zulegen. Demnach verlor die SVP bei sieben Sitze und kam auf 26,8 Prozent der Stimmen (2007: 28,9 Prozent), wie das Schweizer öffentlich-rechtliche Fernsehen am Abend berichtete.
Vor allem die Grünliberalen und die erst 2008 als Abspaltung der SVP gegründete Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) konnten der SVP demnach Stimmen abjagen. Gleichwohl bleibt die SVP des Milliardärs Christoph Blocher stärkste Kraft im Parlament.
Der SVP-Spitzenkandidat Blocher landete bei der Wahl um einen Sitz im Ständerat (Senat) für den Kanton Zürich nach ersten Hochrechnungen nur auf Platz drei. Vor Blocher lagen die Grünliberale Verena Diener auf Platz eins, gefolgt vom Liberalen Felix Gutzwiller. Es zeichnete sich eine Stichwahl ab.
Rund fünf Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, über die Verteilung der 46 Sitze im Ständerat und die 200 Mandate im Nationalrat abzustimmen. Der Ständerat wird per Mehrheitswahl, der Nationalrat per Verhältniswahlrecht bestimmt. Die meisten Wähler hatten bereits per Briefwahl abgestimmt, so dass die Wahllokale nur für einige Stunden geöffnet waren.
Quelle: AFP
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS