18.07.2011, 08:22 Uhr
Eine Sonaraufnahme zeigt das gut erhaltene Wrack auf dem Meeresgrund (Foto: Ocean Recycling)
Ist der legendäre schwedische Königsschatz aus dem 14. Jahrhundert gefunden worden? Zwei Schiffswracks vor der Ostsee-Insel Gotland befeuern derzeit die Fantasien der Schweden. Taucher entdeckten ein gesunkenes Schiff, das 700 Jahre alt sein soll, berichtete die Online-Zeitung "Barometern.se". Ein ähnlicher Fund hatte schon in der Vorwoche Schlagzeilen gemacht.
Expeditionsleiter Erik Bjurström sagte, dass die 28 Meter lange und sieben Meter breite Kogge in hundert Metern Tiefe zwischen den Inseln Öland und Gotland liege. Den genauen Fundort wollte der Schwede aber nicht verraten. "Meine Nackenhaare haben sich aufgerichtet, als ich die ersten Sonarbilder sah", sage Bjurström über den verblüffend guten Zustand des Wracks.
Bei dem Wrack könnte es sich um ein vor Gotland 1361 untergegangenes Schiff des dänischen Königs Waldemar IV. handeln. Der Däne hatte Visby auf Gotland überfallen und wollte nach der Überlieferung anschließend auf einem Schiff das erbeutete Gold, Silber und andere Kostbarkeiten abtransportieren. Doch sein voll beladenes Schiff soll dann gesunken sein.
Der Überfall von König Waldemar IV. Atterdag, der um 1321 geboren wurde und am 24. Oktober 1375 starb, ist gut dokumentiert. Durch den Überfall entfesselte der Däne einen Krieg mit der Hanse, der sich Schweden, Norwegen und die Holsteiner Grafen anschlossen. 1368 musste er vor den Feinden schließlich aus Dänemark fliehen.
Bereits in der Vorwoche hatte eine Tauchergruppe vor dem westlichen Gotland einen ebenfalls als sensationell eingestuften Schiffsfund gemacht. Auch bei diesem Wrack aus dem späten Mittelalter wurde zunächst spekuliert, dass es sich um das legendäre Schiff Waldemars handeln könnte. Allerdings meinten Experten in der Zeitung "Aftonbladet" nach ersten Videoaufnahmen, das Schiff sei wahrscheinlich aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
Quelle: dpa
DEMOKRAT schrieb:
am 17. Juli 2011 um 14:27:47
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SCHÄTZE UNTER WASSER
Hoffentlich weckt es nicht Begehrlichkeiten des Königshauses sondern wird zu Gunsten der Armen und Kranken des Landes
verwendet. Da hlft nur Daumendrücken!
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Elly schrieb:
am 17. Juli 2011 um 13:40:37
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Dänemarks Piratenkönig
Vor Gotland könnte 1361 das Schiff des dänischen Königs Waldemar IV gesunken sein. Er hatte auf Gotland Visby
überfallen und wollte anschließend, gemäß Überlieferung, auf einem Schiff das erbeutete Gold, Silber und andere Kostbarkeiten abtransportieren. Sein voll beladenes Schiff soll dann gesunken sein.
Das Herrschaftspiratentum sublimierte und wird inzwischen sophistisch menschenrechtlich umgedeutet. Gesetze von Räuberbanden beherrschten seit eh und je die Welt auch mit Interessenkrie
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Pegasus schrieb:
am 16. Juli 2011 um 21:45:51
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schatzfund
es gibt mit sicherheit noch genug schätze, die auf entdeckung warten
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