09.09.2011, 08:18 Uhr
K-Frage: Altkanzler Schröder (rechts) sieht SPD-Chef Gabriel am Zug
Aus Sicht des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) hat SPD-Chef Sigmar Gabriel den ersten Zugriff auf die Kanzlerkandidatur der Sozialdemokraten für 2013. "Sigmar Gabriel ist der Parteivorsitzende, und er hat den ersten Zugriff, absolut und ohne Abstriche", sagte Schröder der "Rhein-Neckar-Zeitung".
Schröder warnte zugleich seine Partei davor, sich in der Kandidatenfrage zu früh festzulegen. Er sei aber "sehr froh, dass wir in der SPD so viele mögliche und gute Kandidaten haben".
Als mögliche SPD-Kanzlerkandidaten sind neben Gabriel vor allem Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und der frühere Finanzminister Peer Steinbrück im Gespräch. Außerdem wird immer wieder Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit genannt, der sich aber zunächst den Berliner Abgeordnetenhauswahlen am 18. September stellen muss. Schröder war 1998 vom damaligen SPD-Chef Oskar Lafontaine als Kanzlerkandidat vorgeschlagen worden.
Quelle: AFP
AntiLaienPrediger schrieb:
am 10. September 2011 um 11:08:16
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Schröder: Gabriel hat ersten Zugriff auf SPD-Kanzlerkandidatur
Jeder, der an der Einführung von Hartz 4 und der Agenda 2010 beteiligt war,
scheidet automatisch als Kandidat für dieses Amt aus. Auch Herr Dr. hc. multipl. Gerhard Schröder hätte aufgrund seiner "Reformen" bereits aus der SPD ausgeschlossen werden müssen. Anständige Genossen haben sich von dieser einstigen Arbeiter-Partei durch Parteiaustritt verabschiedet.
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Peter Kock schrieb:
am 9. September 2011 um 17:41:03
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SPD-Kanzlerkandidat
der einzige aus der Partei der was taugt ist P. Steinbück ! Der hat wirtschaftlich ne Menge drauf und ist , so glaube
ich , schon als Finanzminister sehr positiv aufgefallen weil das erste Mal seit 40 Jahren
soweit war , dass der Staat keine Schulden machen mußte ! Der ganze Rest,
egal von welcher Partei , hat vom Sparen kein Ahnung ! Sparen wird nur mal leise untereinander erwähnt. Das wars dann. Wählt mal schön
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Levitian schrieb:
am 9. September 2011 um 13:28:54
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SPD
Ich kann nur sagen, wie die Genannten auf mich wirken: Steinmeier = ein lieber Mensch, aber nicht durchsetzungsfähig; Steinbrück = der
Rösler der SPD; Gabriel = unseriös, der Inbegriff des Lobbyisten. Insofern, trotz leichter Sympathie für die Sozialdemokratie, ist es mir aus Gründen fehlender Köpfe in dieser Partei derzeit nicht möglich, mein Kreuz bei der SPD zu machen. Aber wo sonst?
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