05.02.2012, 15:52 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der Winter wird immer gefährlicher: Eine Woche nach dem Frosteinbruch machen Schneemassen und Blitzeis Europa zu schaffen. Fast 290 Menschen starben bislang in der Kälte. Der stärkste Schneefall seit Jahrzehnten löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus. In Rumänien und Bulgarien kam nach dem Schnee der Regen und sorgte für tückisches Glatteis. Zehntausende blieben ohne Strom. Soldaten wurden zu Räumarbeiten eingesetzt. In Deutschland war die Nacht zum Sonntag mit minus 28 Grad die bisher kälteste Nacht des Winters. Und es soll noch kälter werden.
Quelle: dpa
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