01.01.2011, 07:23 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat an die Bundesregierung appelliert, Alternativen zur Vorratsdatenspeicherung gründlich zu prüfen. Er halte ein erweitertes «Quick Freeze»-Verfahren für sinnvoll, sagte Schaar der dpa. Dabei werden Daten, die die Telekommunikationsfirmen ohnehin erfassen, im Verdachtsfall vorübergehend gesichert und bei Bedarf den Fahndern zur Verfügung gestellt. Schaar zufolge könnten auch Flatrate-Anbieter Daten für einige Tage aufbewahren. Damit würde man bei Amokläufen und angekündigten Selbstmorden auf jeden Fall handeln können, so Schaar.
Quelle: dpa
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr