Startseite Jetzt online bestellen und 10% Rabatt sichern

Sie sind hier: Home > Nachrichten > Deutschland > Gesellschaft >

Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt

...

Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt

11.10.2010, 09:30 Uhr

Thilo Sarrazin steht seit der Veröffentlichung seines Buches zur Integration in Deutschland in der Kritik (Foto: Imago)

Der zurückgetretene Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) fühlt sich nach dubiosen Äußerungen über fehlende Intelligenz und mangelnden Integrationswillen bei Türken und Arabern sowie über jüdische Gene vom "politischen Establishment" verfolgt.

"Ich bin beileibe kein Konspirationstheoretiker, aber mittlerweile habe ich wirklich den Eindruck, dass mich das politische Establishment systematisch bürgerlich vernichten wollte. Mich meiner Ehre berauben", sagte der frühere Berliner Finanzsenator der Zeitung "Welt am Sonntag".

"Bucherfolg kam unerwartet"

Der Autor des Buches "Deutschland schafft sich ab" kritisierte auch das Verhalten türkischstämmiger Fans während des Fußballspiels Deutschland-Türkei am Freitagabend in Berlin. "Interessant ist natürlich, für wen die Neuköllner und Kreuzberger Türken jubeln." Von den 50.000 Türken im Stadion seien 40.000 Deutsch-Türken , "die mit der Türkei die falsche Mannschaft unterstützen, wenn sie Deutsche sein oder werden wollen", sagte Sarrazin.

Er hob hervor, selbst davon überrascht zu sein, dass sein Buch ein solcher Bestseller geworden ist. "Der Verlag hatte zunächst 25.000 gedruckt. Der Verkaufserfolg kam für mich völlig unerwartet. Das Finanzamt hat sich jedenfalls schon bei mir gemeldet", sagte Sarrazin.


Anzeige

Quelle: dapd

Inhalt versenden Versenden
Leserbrief An die Redaktion
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt" gefallen hat.

 
schließen

Kommentare (459)

zum Forum

Thema: "Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt"

Michel schrieb: am 10. Oktober 2010 um 16:43:44
(0) (0) Erheblich verwundert...
Vor Sarrazin hatten wir keine Probleme oder...? Seit Sarrazin debattiert der Bundestag (!), vergeht kein TV-Talk, in
denen nicht über Integration, Leute mit Migrationshintergrund usw. schwerpunktmäßig diskutiert wird. Nicht mal eine Sportsendung ist davor gefeit und vorsichtiges Kommentieren angesagt. Wovor haben die denn alle bloß solche Angst…?
mehr Kommentar melden

eine fleißige Leserin und Kritikerin schrieb: am 10. Oktober 2010 um 16:32:12
(0) (0) Herr Sarrazin - ich möchte auch von Ihnen
das Buch - Deutschland schafft sich ab!!! - bitte Das Buch von Udo Ulfkotte - Kein Schwarz, kein
Rot, kein Gold - habe ich schon. Er hat darin sämtlich Wahrheiten beschrieben, was die Integration udn den Islam angeht. Nur weiß ich nicht, ob die alle so zutreffen?? Wer kann mit das sagen?
mehr Kommentar melden

schroederfreund schrieb: am 10. Oktober 2010 um 16:32:05
(0) (0) Sarrazin
Nicht erst in 50 Jahren wird ein Bundeskanzler Mustafa heißen, sondern vmtl. schon bald Cem Özdemir. Zumindest hat er alle
Chancen, Ministerpräsident in BaWü zu werden. Auf der Regierungsbank dann Claudia Roth, Jürgen Trittin, evtl. auch Renate Kynast. Welch eine Horrorvorstellung! Der Stellvertreterkrieg, die Instrumentalisierung braver Bürger in Stuttgart läuft ja super im Sinne dieser Fortschrittsverhinderer und Käferverehrer.
mehr Kommentar melden

alle Kommentare
Seite:

Kommentar schreiben

Name
Betreff
Kommentar: (Maximal 500 Zeichen)

Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Haken

Vielen Dank. Ihr Kommentar wurde versendet!

Kommentar schreiben



Zu diesem Artikel/Thema können keine weiteren Kommentare mehr abgegeben werden.

Kommentar melden

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

 

Haken

Vielen Dank! Ihr Hinweis wurde von der Redaktion entgegengenommen.
mailing-ifrarr

Anzeige
Video
Politikerin posiert nackt auf Wahlplakat

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video

Augenblicke
Fotos des Tages
Ein verletzter Bulle rächt sich an einem mexikanischen Matador und wirft ihn in die Luft. (Quelle: Reuters\Olivier Anrigo )

Tierische Rache an einem Matador. mehr

Aus dem All
Satellitenbild der Woche

Wie Außerirdische die Erde sehen würden. zur Foto-Serie

Restposten-Verkauf
Frühlings Lieblinge: Frisch aus der neuen Kollektion bei neckermann.de

Lagerräumung mit bis zu 80% Rabatt.
von neckermann.de

Sexy Jeans-Röcke
Trend-Styles von Esprit

Der Trend im Sommer: jetzt in angesagten Waschungen. mehr


© Deutsche Telekom AG 2012

Anzeige