21.11.2011, 10:35 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Sahra Wagenknecht, die Vize-Vorsitzende der Linkspartei und Freundin des ehemaligen Parteichefs Oskar Lafontaine, hat kein Problem damit, Privates und Politisches zu trennen. "Wir waren beide immer eigenständige Politiker, und das wird auch so bleiben", sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel".
Auch Politikern sollte man nach ihren Worten "das Recht auf Privatsphäre lassen". Auf die Frage, ob sie den Vorwurf fürchte, sie mache Karriere von Lafontaines Gnaden, antwortete Wagenknecht: "So ein Quatsch. Ich habe seit vielen Jahren unter Beweis gestellt, dass ich eine eigenständige Politikerin bin." Im Übrigen sei ein solcher Vorwurf mies, weil frauenfeindlich.
Lafontaine hatte jüngst auf einem Landesparteitag der Linken erklärt, Wagenknecht und er seien seit einiger Zeit "eng befreundet". Beide werden als mögliche Anwärter auf den Vorsitz der Linkspartei oder für die Spitzenkandidatur zur nächsten Bundestagswahl gehandelt.
Quelle: dpa
Holutz schrieb:
am 20. November 2011 um 18:06:50
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Trenne Privates und Politisches
Das haben vor der Wagenknecht schon viele gesagt. Nur das Gegenteil ist bisher rausgekommen.
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Reali schrieb:
am 20. November 2011 um 17:38:37
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Wagenknecht
Frau Wagenknecht u. Herr Lafontaine wissen was sie tun!!! Auf alle Fälle haben die BEIDEN mehr im Kopf als unsere jetzige Regierung zusammen.
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petermann schrieb:
am 20. November 2011 um 17:26:38
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Wagenknecht: trenne Privates und Politisches
Es ist wahr, Frau Wagenknecht trennt Privates vom Politischen: Politisch predigt sie Wasser und
Enthaltsamkeit. privat genießt sie Hummer und Wein im Edelrestaurant "Aux. Armes" in Strassburg.
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