16.12.2011, 08:30 Uhr
Russland bemüht sich um die Rettung von rund hundert Beluga-Walen, die im Beringmeer zwischen Eisschollen gefangen sind. Das Eis hindere die Tiere, das offene Meer zu erreichen, erklärten die Behörden. Es bestehe die Gefahr, dass die zu den bedrohten Tierarten zählenden Wale zu Tode kommen.
Die Meeressäuger können nicht jagen und leiden Hunger, außerdem wird die freie Wasserfläche immer kleiner. "Alle Tiere drohen, an Erschöpfung zu sterben", warnt die Regionalregierung, die in einem verzweifelten Brief an die russische Regierung darum bittet, einen Eisbrecher zu schicken.
Quelle: t-online.de , dapd
Selbstdenkend schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 15:23:18
(0)
(1)
Ich dachte das ist eisfrei
Die Klimaerwärmung ist wohl nur auf Deutchland begrenzt.
Wir heizen seit 3 Jahren nicht mehr weil es in der Nähe
von München inzwischen so warm geworden ist dass ich im Winter die Klimaanlage bemühem muss - besonders wenn die Sonne flach die Räume aufheizt.
Aber draussen ist ist es immer noch saukalt ...
mehr
Kommentar melden
Meiser schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 09:46:21
(0)
(3)
@Lars
Japan hat schon genug "eigene" Wale geschlachtet und hat momentan auch genug damit zu tun, Kindergärten zu entseuchen. Stichwort: Supergau.
Kommentar melden
Ich Bins schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 09:41:31
(1)
(4)
Erwärmung
mit fortschreitender Klimaerwärmung wird es dieses Problem nicht mehr geben. Das Eis wird einfach verschwinden.
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS