12.01.2012, 11:39 Uhr
Ein Gesetz zur Tötung streunender Straßenhunde in Rumänien ist verfassungswidrig. Das berichtet das Nachrichtenportal "punkto.ro". Demnach gaben die Verfassungsrichter einer Klage von liberalen und sozialdemokratischen Abgeordneten Recht.
Allerdings ging es bei der Entscheidung nicht um den Inhalt, sondern um Formfehler bei der Verabschiedung des sogenannten Streunergesetzes.
Die Regelung sah vor, dass die Gemeinden kranke und aggressive Straßenhunde nach einer einmonatigen Unterbringung in einem Tierasyl und einer Bürgerbefragung töten lassen durften. Das Gesetz wird nun erneut in die Abgeordnetenkammer eingebracht.
Laut "punkto.ro" gibt es in Rumänien derzeit mehr als zwei Millionen herrenlose Hunde. Die Kapazität der vorhandenen Tierheime ist viel zu gering, um sie aufnehmen zu können. Für den Bau neuer Asylstationen fehlt den Gemeinden das Geld.
Quelle: dapd
Sprachlos schrieb:
am 12. Januar 2012 um 14:11:14
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Hunde in Rumänien
Dort wird nicht lange "gefackelt" mit Streunerhunden, die werden auf bestialste Art und Weise hingerichtet,
"getötet" verharmlost diesen Vorgang! Tierschutzgesetze sind in vielen europäischen Ländern richtig gut, leider wird NICHT auf deren Einhaltung geachtet, was zu unvorstellbaren Horrorszenarien der Tierquälerei ausartet!
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Meike schrieb:
am 12. Januar 2012 um 13:58:06
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Rumänien: Tötung von Straßenhunden
Es ist unfassbar. Statt rechtzeitig die Hunde zu kastrieren und die "wilde" und vor allem unter
sehr schlechten Bedingungen abgehaltene "Züchtung" dieser Tiere zu verbieten, werden sie halt auf teilweise grausamste Weise getötet.
Aber leider ist es in Deutschland auch nicht sehr viel besser mit den Menschen bestellt. Tiere werden oftmals nicht kastriert und einfach ausgesetzt, wenn sie "lästig" werden. Schreckliche Menschen.
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Jochen schrieb:
am 12. Januar 2012 um 13:34:23
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Rumänien: Straßenhunde dürfen vorerst nicht getötet werden"
Man kann nur hoffen , das diese Hunde nicht auch noch nach Deutschland
verbracht werden . Unsere Tierheime sind voll genug . Ich selber habe einen Hund und eine Katze aus dem Tierheim . Und einen Hund aus schlechter Tierhaltung . Diese teils wilden Züchter sollte man bestrafen . Wenn ein Angler heute einen Lebendfisch am Haken macht für den Raubfischfang , wird er stärker bestraft als ein Tierquäler
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