05.07.2010, 09:37 Uhr
Hessens scheidender Ministerpräsident Roland Koch hat sich einen Profi für seine Jobsuche engagiert. (Foto: ddp)
Auf der Suche nach einem neuen Job lässt sich der Ende August aus dem Amt scheidende hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) von einem Profi beraten.
Koch wolle in den kommenden Tagen gemeinsam mit dem Frankfurter Unternehmens- und Personalberater Thomas Deininger sondieren, welche Aufgabe in der Wirtschaft für Koch in Frage kommen könnte, berichtete der "Focus".
Deininger ist für Koch kein Unbekannter. Der Unternehmensberater hatte 2002 gemeinsam mit dem damaligen Commerzbank-Chef sowie dem Chef des Pharma- und Chemieriesen Altana die Initiative "Wirtschaft für Koch" gegründet, um für die CDU Hessen mehr als eine Million Euro Spenden zu sammeln.
Führende Unionspolitiker haben sich inzwischen dafür ausgesprochen, dass Roland Koch in der Politik bleiben soll. Koch müsse "unbedingt in der Politik" gehalten werden, sagte der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber dem "Spiegel" nach einem Vorabbericht mit Blick auf Kochs "eindrückliche Rede" vor der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten.
Ähnlich äußerte sich der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok. "Roland Koch hat eine überragende Fähigkeit in wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen. Deswegen würde ich ihn in der Politik halten", sagte Brok.
Koch hatte Ende Mai überraschend seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern angekündigt. Er war mit einer Reihe von Spitzenjobs in Verbindung gebracht worden, zum Beispiel als Vorstand des Frankfurter Flughafenunternehmens Fraport oder als Chef der Bundesbank.
Ratgeber - Bewerbungsanschreiben
Quelle: AFP
MWK schrieb:
am 3. Juli 2010 um 18:29:00
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Koch auf Jobsuche
Wenn's gar nicht klappt, kann er ja immer noch Hartz IV beantragen *lol*. Vielleicht täte es diesem Arroganzling mal ganz
gut, an der Armutsgrenze zu leben.
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keinkoch schrieb:
am 3. Juli 2010 um 18:28:00
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sondieren
vielleicht sollte der koch einfach mal zur bewerbungsvorbeitungsmaßnahme der arge gehen.
dort sammelt sich geballte kompetenz in
form von unterbezahlten sozialarbeitern der arbeitämter.
nicht nur dass solche maßnahmen zum "tunen und beschönigen" der arbeitslosenzahlen dienen, nein vielmehr werden da sekretärinnen, heizungsbauer und betriebswirte in einer gruppe in bewerbungsanschreiben trainiert, ohne auf die bedürfnisse und nöte der einzelnen sparten einzugehen.
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Anton schrieb:
am 3. Juli 2010 um 18:25:13
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Koch
Koch wird sicher erst in die Politik zurückkommen, wenn die Merkel abserviert ist !
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