19.01.2012, 17:37 Uhr
Der US-Republikaner Rick Perry ist aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen. Es gebe für ihn in diesem Wahlkampf keinen gangbaren Weg mehr nach vorn, sagte der 61-Jährige in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina. "Ich weiß, wann die Zeit für einen strategischen Rückzug gekommen ist."
Er werde künftig seinen bisherigen Konkurrenten Newt Gingrich bei dem Bemühen unterstützen, sich von der Partei zum Herausforderer des demokratischen Amtsinhabers Barack Obama aufstellen zu lassen. Der ehemalige Parlamentspräsident sei ein konservativer Visionär, der die USA verändern könne.
Damit gab der Gouverneur von Texas nur zwei Tage vor der Vorwahl in dem konservativen Südstaat auf. Er hatte dort in Umfragen am unteren Ende des Bewerberfeldes gelegen, das nun noch aus vier Kandidaten besteht. Favorit ist der Ex-Gouverneur von Massachusetts und Multimillionär Mitt Romney.
Meinungsforscher sahen ihn kurz vor dem Urnengang in South Carolina am Samstag durchschnittlich gut sieben Prozentpunkte vor Gingrich. Der libertäre Kongressabgeordnete Ron Paul sowie der sozialkonservative Ex-Senator Rick Santorum sind relativ weit abgeschlagen. Erst vor wenigen Tagen hatte der frühere US-Botschafter in China, Jon Huntsman, seinen Ausstieg aus dem Rennen ums Weiße Haus erklärt.
Unterdessen erklärte der Parteivorstand der Republikaner im US-Staat Iowa, dass entgegen ersten Auszählungen doch Rick Santorum der Sieger der ersten Vorwahlen Anfang des Monats sei. Der ehemalige Senator aus dem US-Staat Pennsylvania habe 34 Stimmen mehr als sein Rivale Romney erhalten. Ursprünglich hieß es, Romney habe den sogenannten Caucus mit acht Stimmen Vorsprung für sich entschieden.
Nach der neuen Auszählung erhielt Santorum 29.839 Stimmen, Romney 29.805 und Ron Paul als Drittplatzierter 26.036. Ein Sieger konnte dennoch nicht bekannt gegeben werden, da die Abstimmungsergebnisse aus acht der 1774 Wahlkreise verloren gegangen waren.
"Wie bereits in den Morgenstunden des 4. Januar gratuliere ich Santorum und Romney für ihren Einsatz im engsten Rennen in der Geschichte des Caucus'", sagte der Vorsitzende der Republikaner in Iowa, Matt Strawn. Romney nannte das korrigierte Wahlergebnis aus Iowa "eigentlich ein Unentschieden" und gratulierte Santorum zu seiner "starken Leistung".
Quelle: dpa
xxxccv schrieb:
am 20. Januar 2012 um 12:34:51
(0)
(0)
wahl
Das beste Beispiel wohin "Demokratie" führen kann !
Kommentar melden
incitatus schrieb:
am 20. Januar 2012 um 12:33:35
(1)
(0)
MC President
Wenn man sich diese irren Verbrechergestalten anschaut,muß man schon sagen,daß Obama noch der beste ist.
Kommentar melden
Atanar schrieb:
am 20. Januar 2012 um 10:23:58
(0)
(0)
Ist wie ne Casting Show
"Amerika sucht den nächsten Präsidenten " oder "Wer wird Präsident" wäre doch ein guter Titel ..
wir schicken auch gerne die ganze Jurymitglieder rüber hauptsache wir sind die los ...
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr