02.09.2010, 12:27 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Santiago de Chile (dpa) - Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die eingeschlossenen Bergleute in Chile geht nach kurzer Pause weiter. Grund für den Stopp waren Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein gewesen. Inzwischen wurden die Innenwände des 30 Meter tiefen Bohrlochs aber mit Zement stabilisiert. Die Rettungsaktion für die in 700 Metern Tiefe festsitzenden Kumpel wird wahrscheinlich drei bis vier Monate dauern. Die Bergleute sind seit Anfang August unter Tage eingeschlossen.
Quelle: dpa
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