30.01.2012, 13:57 Uhr
Die Demokraten sind empört über den Vergleich des US-Präsidenten mit dem Unglückskapitän Schettino. (Quelle: dapd)
Ein führender Vertreter der US-Republikaner hat Präsident Barack Obama mit dem Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" verglichen und damit für Empörung gesorgt. So wie Kapitän Francesco Schettino in Italien verlasse Obama "das Schiff hier in den Vereinigten Staaten", sagte Reince Priebus dem Sender CBS.
Er sei "mehr daran interessiert, Wahlkampf zu machen, als an seinem Job als Präsident". Die Demokraten bezeichneten den Vergleich als "schändlich". Reince Priebus wurde im Januar 2011 zum Vorsitzenden des Republican National Committee, des nationalen Organisationsgremiums der Republikanischen Partei, gewählt.
Schettino wird vorgeworfen, Mitte Januar das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio auf Grund gesetzt zu haben. Anschließend soll er das sinkende Schiff verlassen haben, lange bevor alle Menschen an Bord in Sicherheit gebracht worden waren.
Im US-Bundesstaat Florida finden am Dienstag die wichtigen Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner statt. Im Wahlkampf liefern sich die Bewerber der Republikaner einen harten Schlagabtausch, greifen aber auch immer wieder Obama an.
Quelle: AFP
kenner68 schrieb:
am 30. Januar 2012 um 18:36:40
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US-Reps
Gestern Abend, ARD Weltspiegel: Bericht über einen alten Arzt, der sich aufopferungsvoll um Menschen kümmert, die zum Sterben ein
Müh "zuviel" Geld haben und für dring. OP deutlich zu wenig. Der Mann zerbrach fast daran Leuten beim Sterben untätig zusehen zu müssen. Obama wollte dem ein Ende setzen und ist an den zyn. Republikanern gescheitert. Wer den Bericht mit Verstand gesehen hat, braucht mir über Menschenverachtung in der DDR und dem Ostblock nichts mehr zu erzählen !
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Adelheid schrieb:
am 30. Januar 2012 um 17:57:48
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Obama
@Bastian
Nach meiner Erinnerung hat Lincoln sinngemaß gesag:"Wir brauchen das Land des Südens und sei es drum, daß wir die
Sklaven befreien." Es hat sich
nicht viel geändert. Dieses Gefasel ist nur der Zeit angepasst worden.
Außerdem wie lange nach Linkoln ist Martin Luther King erschossen worden.
An den Taten werden sie gemessen und nicht an den Worten. Die Befreiung der Sklaven war lediglich der Vorwand um das Land zu klauen.
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Politikpaniker schrieb:
am 30. Januar 2012 um 17:50:45
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Republikaner - Obama
Abgesehen davon, dass Obama von den Rep's (und dessen Maulhelden Busch) diesen Misthaufen übernommen hat, ist es es
egal wer an die Macht kommt. Der Karren steckt nicht im Dreck, der ist schon untergetaucht. Außerdem entwickelt sich Amerika rückwärts, Rassismus, Menschenrechte und immer mehr Arme. Denen ist es echt gelungen den Weg von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur zu schaffen.
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