27.01.2012, 08:32 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Im Bundestag hat eine Feierstunde zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus begonnen.
Anlass ist der 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erinnert in einer Gedenkrede an die Verfolgung der Juden und den von den Nazis organisierten Völkermord. Der 91-Jährige wuchs in einer jüdischen Familie auf und überlebte die Gefangenschaft im Warschauer Ghetto. An der Gedenkveranstaltung nehmen auch Bundespräsident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesratspräsident Horst Seehofer (CSU) teil.
Am Holocaust-Gedenktag wird weltweit der Opfer des Holocaust gedacht. Am 27. Januar 1945 waren die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit worden. Auschwitz steht symbolhaft für den Völkermord und die Millionen Menschen, die vom Nazi-Regime verfolgt und umgebracht wurden. Seit 1996 erinnert auch der Bundestag jährlich in einer Gedenkstunde an die Befreiung des Vernichtungslagers.
Quelle: dpa
Sankt EXentrico schrieb:
am 27. Januar 2012 um 10:36:08
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Reich-Ranicki
Reich-Ranicki, ein Mann mit einem völlig überflüssigem Beruf, hat vor ein paar Jahren einen Fernsehenpreis nicht angenommen,
weil dieser "nicht mit Geld verbunden ist", so seine Begründung! So spricht auch ein Literaturkritiker Bände! Ob der Preis für seine Rede im Bundestag schon ausgehandelt ist?????
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Magdeburg war nicht einzig schrieb:
am 27. Januar 2012 um 10:11:37
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Gedenktag
Ignorieren, den Klavierspieler im Bundestag lassen. Dafür den Kindern in den Schulen beibringen, Geschichte und Geschichten gabe
es auch vor 1933 und nach 1945.
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reini schrieb:
am 27. Januar 2012 um 09:52:12
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Holocaust
Das man an so ein schreckliches Verbrechen an einem Volk erinnert,ist das mindeste was man tun muß!!! Aber warum gerade Ranicki
spricht ist mir ein Rätsel.Wenn man ihn im TV sieht muß, man allen Ernstes bezweifeln das der Mann keine andere Meinung als seine gelten läßt.
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