15.11.2011, 10:01 Uhr
Er wurde mit Tempo 134 statt der erlaubten 70 km/h geblitzt und wollte die Beweisfotos vernichten: Aus Angst vor einem Fahrverbot hat ein 23 Jahre alter Autofahrer im westfälischen Reken eine Radarfalle gesprengt.
Mit einem Komplizen sammelte er Schwarzpulver aus Silvesterböllern und setzte damit dem Starenkasten zu, sagte eine Sprecherin der Stadt. Die Wucht zerstörte das komplette Innenleben der Blitzeranlage.
Der Raser hatte doppelt Pech, denn das Duo wurde auf frischer Tat ertappt - ein Mechanismus am Gehäuse hatte die Polizei alarmiert. Der Kreis Borken fordert nun 45.000 Euro Schadenersatz. Auch das Fahrverbot samt Bußgeld bleibt dem Raser nicht erspart: Die Beweisfotos blieben bei der Explosion unbeschädigt.
Quelle: dpa
niemand schrieb:
am 14. November 2011 um 21:18:21
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Radarfalle
Der wird sich eines Tages selbst erschießen, aus Angst vor dem Tod.
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Klausi schrieb:
am 14. November 2011 um 21:16:25
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Raser sprengt aus Angst vor Strafe Radarfalle"
Wo soll denn sonst unser ach so armer Staat das Geld denn sonst hernehmen wenn nicht vom
gemeinen Bürger?Es wird an den unmöglichsten Stellen geblitzt nur nicht dort wo es nötig ist,obwohl 138 km/h bei 70 ganz schön viel ist,aber das man bei einer 30er Beschränkung schon mit knapp 40 geblitzt wird das ist Abzocke.
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Frühaufsteher schrieb:
am 14. November 2011 um 21:15:58
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(85)
"Raser sprengt aus Angst vor Strafe Radarfalle"
... dumm gelaufen.
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