18.07.2011, 16:07 Uhr
Radioaktiv verseuchtes Fleisch ist in den japanischen Handel gelangt (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter auch in die Hauptstadt Tokio, exportiert worden. Die Lieferungen erfolgten in der Zeit vom 28. März bis zum 6. Juli, teilten die Behörden mit.
In Fukushima wurde außerdem Stroh entdeckt, bei dem die Belastung mit radioaktivem Cäsium bis zu 157.000 Becquerel betrug. Das ist das 520-fache des von der japanischen Regierung festgelegten Grenzwerts.
Der Skandal war vor einer Woche ans Licht gekommen, als bekannt wurde, dass elf radioaktiv verseuchte Rinder von einem Hof, der nur 20 Kilometer von dem havarierten AKW entfernt ist, über das Land verteilt ausgeliefert worden waren.
Am Sonntag hatten japanische Medien berichtet, 132 Rinder, die Stroh mit hohen Werten radioaktiven Cäsiums gefressen hätten, seien in 36 der insgesamt 47 japanischen Präfekturen gebracht worden. Betroffen sei auch Tokio. Einige Supermärkte in der Hauptstadt warnten mit Schildern vor radioaktivem Rindfleisch. Laut einem Bericht des japanischen Fernsehsenders NHK wurde das belastete Fleisch in 31 Präfekturen verzehrt.
Noch immer sind an der Nordostküste die Spuren des Tsunami deutlich zu sehen. Viele fordern nun ein Umdenken beim Neuaufbau. zum Video
Die japanische Regierung will am Dienstag ein Verbot für Rindfleisch aus der Präfektur Fukushima verhängen, wo das Atomkraftwerk Fukushima durch das Erdbeben und den Tsunami vom 11. März schwer beschädigt worden war. Japan hat bislang kein zentrales System zur Prüfung von Radioaktivitätswerten in Nahrungsmitteln eingeführt und verlässt sich stattdessen auf Tests örtlicher Behörden.
Quelle: AFP
Konstruktiv schrieb:
am 18. Juli 2011 um 20:30:44
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@Techniker
Hi Techniker, stimmt für die Granitplatte aber nicht für die Kohleasche im Grillgut. Dennoch reicht verbuddeln des
Wildschweins. Da das alles ja nur schwach radioaktiv ist, genügt ein bisschen Verdünnung im Erdreich bereits. Ausserdem: Essen Sie 300kg Wildschwein pro Jahr und dann auch noch selektiert nur Wildschwein, welches über dem Grenzwert lag? Sehr sportlich .... Sie werden dann aber voraussichtlich zuerst an Eiweissschock sterben.
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Techniker schrieb:
am 18. Juli 2011 um 20:14:21
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@Konstruktiv:
Den Alpha-Strahler Uran aus der "Granitplatte" inkorporiere ich aber nicht, wenigstens dessen Strahlen sind daher
tatsächlich eher ungefährlich, weniger hingegen die beta-strahlenden Tochterprodukte ... --- Wildfleisch dagegen wird öfters gegessen ...
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Konstruktiv schrieb:
am 18. Juli 2011 um 19:54:28
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@Techniker
Hi Techniker, vergraben des toten Wildschweins reicht völlig, wenn die Grenzwerte überschritten sind. Kommen Sie mal wieder auf
den Teppich. Haben Sie in der Küche eine Arbeitsplatte aus Granit? Enthält nennenswerte Mengen von Uran --> Alphastrahler. Vielleicht sollten sie dann ihre Küche entsorgen. Alles verstrahlt. Ach ja, Kohle enthält auch Uran. Beim Grillen pusten Sie die Partikel in das Fleisch. Ojemineh! Soll ich die Liste fortführen....?
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