12.01.2012, 06:50 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Paderborn (dpa) - Vor dem Paderborner Landgericht beginnt heute der Prozess um die Verseuchung von Äckern mit der Chemikalie PFT. Der Skandal war 2006 aufgeflogen. Die sechs Angeklagten sollen Landwirten Dünger geliefert haben, der mit Klärschlamm vermischt war.
Der Schlamm war zuvor illegal aus Belgien importiert worden. Das darin enthaltene PFT steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Es gelangte entlang der Ruhr ins Trinkwasser. Den Angeklagten drohen bis zu fünf Jahre Haft. Hauptangeklagter ist ein inzwischen insolventer Unternehmer mit Betrieben in Borchen bei Paderborn und Bleicherode (Thüringen).
Quelle: dpa
Peter schrieb:
am 12. Januar 2012 um 08:46:45
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PFT-Giftskandal
Früher gab es auf Brunnenvergiftung die Todesstrafe, vielleicht sollte dieses wieder eingeführt werden, denn hier geht es
um das Grundlagenlebensmittel Nr. 1 - das Trinkwasser! Das betrifft uns alle und deshalb sind die max. 5 Jahre Haftstrafe viel zu gering - Lebenslang ist hierfür richtig!!
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