18.10.2010, 10:45 Uhr
Der türkische Staatspräsident Gül fordert mehr Integrationsbereitschaft von seinen Landsleuten (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Die Türken in Deutschland sollten nach Ansicht des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül Teil der deutschen Gesellschaft werden. Sie sollten Deutsch lernen, "und zwar fließend und ohne Akzent", sagte Gül der "Süddeutschen Zeitung". Den Fußballer Mesut Özil, der türkische Eltern hat und in der deutschen Nationalmannschaft spielt, nannte Gül, "ein sehr gelungenes Beispiel für Integration". Hätte Özil ihn gefragt, für wen er spielen soll, "hätte ich ihn ermutigt, im deutschen Team zu spielen".
Er unterstütze Özil "uneingeschränkt" bei dessen Entscheidung, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen. Pfiffe gegen den türkischstämmigen Profi kritisiert er dagegen.
Der Präsident forderte, die Integration müsse in Deutschland schon im Kindergarten beginnen. In der Vergangenheit seien bei der Integration Fehler gemacht worden, sowohl auf deutscher wie auf türkischer Seite. Nun hätten beiden Länder die Probleme damit.
Gül lobte ausdrücklich Bundespräsident Christian Wulff für dessen Aussage: "Der Islam ist ein Teil Deutschlands". Wulff war für diesen Satz in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit vor allem von Unionspolitikern heftig kritisiert worden. Vom kommenden Montag an wird Wulff für fünf Tage die Türkei besuchen.
Gül reagierte auch auf die Debatte über zunehmende antiislamische Stimmungen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Antisemitismus, Islamophobie oder Rassismus seien wie eine Krankheit, die von Zeit zu Zeit ausbreche, sagte er. Dies gelte unabhängig von Bildung oder Wohlstand einer Gesellschaft. Er forderte die Politiker und Intellektuellen in den betroffenen Ländern auf, etwas dagegen zu tun.
Quelle: dpa , dapd
Mal eben so schrieb:
am 16. Oktober 2010 um 16:13:25
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Präsident Gül
Vor Jahren wurde uns doch schon ‚angedroht‘, dass die Führung der Türkei ihre Arbeitslosen nach Deutschland exportieren
wollen. Nun ist das in Gefahr, weil hier doch ein paar Menschen aufgewacht sind. Um einer Blockade vorzubeugen, wird jetzt auf integrationswillig gemacht! Solange sich Islamverbände und Imame sich nicht eindeutig von z.B. Sure 5 Vers 51 ( über das Verbot mit Christen und Juden Freund zu sein ) distanzieren, wir es keine Integration geben.
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Go schrieb:
am 16. Oktober 2010 um 16:11:06
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Gül
Herr Gül, sagen sie dies einmal ihren Regierungschef, der ihre Landsleute aufforderte sich nicht anzupassen. Die Türken sind sicher
ein nettes Volk, am besten kommt man mit ihnen in ihrem Land aus, wenn man nicht gerade lauthals verkündet, sie seien Ungläubige und der wahre Glaube ist das Christentum.
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wurli2 schrieb:
am 16. Oktober 2010 um 16:10:47
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An Deutscher
Allein der Name Eroberer-Moschee (Fatih-Camii) sagt wohl alles. Nach meinen Recherchen heißt Fatih Eroberer und bezieht sich
auf Mehmet II. Fatih, eines der grausamsten Christenschlächter aller Zeiten, er hat im Mai 1453 Kanstantinobel erobert ,welches seitdem Istanbul heißt. Ein Schelm, der bei diesem Namen Hintergedanken hat, was der Islam eigentlich wirklich hier will.
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