29.05.2010, 13:44 Uhr | t-online.de
Gewalt erst gegen die eigene Frau, dann gegen die Polizei: Beamte sehen sich bei Hausbesuchen immer öfter wütenden Ehemänner gegenüber (Foto: imago)
Die gefährlichsten Gegner für deutsche Polizisten sind nicht Fußball-Hooligans oder Krawall-Demonstranten, sondern schlicht und einfach Ehemänner - natürlich nur die gewaltbereiten und auch -tätigen. Diese wütenden Gatten sind oft so gefährlich, dass Beamte der Polizei, die mit ihnen konfrontiert wurden, mindestens eine Woche krankgeschrieben werden.
Das ist laut einer Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins "Spiegel" ein Ergebnis aus einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes in Niedersachsen (KFN) zum Thema "Gewalt gegen Polizeibeamte". Dabei berichteten etwa 20.000 Beamte unter anderem auch darüber, bei welchen Gelegenheiten sie sich im Dienst schon einmal verletzt haben. Überraschendes Ergebnis: Bei Hausbesuchen, die wegen familiärer Streitigkeiten nötig wurden, erlitten genauso viele Beamte schwere Verletzungen wie bei Demonstrationen und Einsätzen rund um Fußballstadien zusammen.
Die Polizisten werden dabei oft schon an der Wohnungstür mit Flaschen oder Knüppeln empfangen, berichtet der renommierte Kriminologe und KFN-Chef Christian Pfeiffer. Das heißt, die Beamten werden angegriffen, bevor sie irgendetwas machen. Das passt zur Beobachtung von Kriminologen und Polizeigewerkschaftlern, dass der Respekt gegenüber Ordnungshütern ganz allgemein nachlassen und die Gewaltbereitschaft zunehmen würde. Politiker, vor allem aus der Union, denken deshalb über härtere Strafen nach.
Insgesamt stieg die Zahl der Fälle, in denen Polizisten bei Einsätzen wegen häuslicher Gewalt mindestens sieben Tage lang dienstunfähig waren, zwischen 2005 und 2009 um fast 80 Prozent an. Es gibt aber einen konkreten Grund für den hohen Anstieg: das 2002 erlassene sogenannte Gewaltschutzgesetz. Es erleichtert Angehörigen, also meistens Frauen, gewalttätige Familienmitglieder, also in der Regel Männer, von der Polizei aus der Wohnung entfernen zu lassen.
Quelle: dpa
klaus schrieb:
am 29. Mai 2010 um 16:54:51
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Polizei
Das hat man davon wenn man meint man muss alle Resozialisieren dadurch verlieren die Gewalttaeter den Respekt vor der Justiz . Denn
die Polizei darf eh nichts machen also muessen warten bis sie zusammengeschlagen werden od. soar toetlich verletzt . . . dann erst duerfen sie laut Gesetz sich wehren . Also die Justiz und Politik ist selber schuld . Bei mir gebe es eine MP und wer die Beamten angreift der bekommt die Keule nur so bekommt man das in den Griff und nicht mit taetschl taetschel . . .
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Geschiedener schrieb:
am 29. Mai 2010 um 16:53:38
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Polizei
Die Polizei sollte ihr allzuoft großspuriges Verhalten und ihre parteinahme für die ach so gequälte Ehefrau unterlassen. Die
Gesetzgebung hat doch den Frauen das Hausrecht übertragen....das Haus das die Männer in jahrelanger Schwerstarbeit erst gebaut und bezahlt haben.
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eierbär schrieb:
am 29. Mai 2010 um 16:52:28
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Immer sind die Männer die Bösen
Ja richtig wie hier akki schrieb. Zum Kotzen. Da können Froauen lügen wie sie wollen, man(n) kann die
Lügen schwarz auf weis beweisen, mit sms beweisen, mit Zeugen beweisen, mit der ganzen Familie beweisen das die Frau nicht Recht hat aber der Mann, in diesem Fall ich selbst,, mußte aus der Wohnung. Logisch, bei weiblichen Polizisten, weiblicher Kommissarin. Da hat man als Mann NULL Chancen. Für mich gings gut aus. Gott sei Dank. Ohne Anwendung von Gewalt, aber den Mund fusselig geredet.
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