21.02.2010, 13:45 Uhr | Von Florian Gathmann, Spiegel Online
Andrea Ypsilanti bastelt an ihrem Comeback (Foto: dpa)Andrea Ypsilanti bastelt an ihrem Comeback in der SPD - und lotet die Nähe zur Linkspartei aus. Dafür traf sich die gescheiterte Sozialdemokratin nun sogar mit der bekennenden Kommunistin Sahra Wagenknecht. Beide suchten angestrengt nach Gemeinsamkeiten.
Wo sie an diesem Abend gelandet ist, wird Andrea Ypsilanti schon nach wenigen Minuten klar: Moderator Roland Claus, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, hat die Sozialdemokratin in Halle an der Saale begrüßt - und kommt dann rasch auf das neue Wirkungsfeld der in Hessen gescheiterten SPD-Frau zu sprechen. Sie habe doch da kürzlich das "Institut Sozialistische Moderne" begründet, sagt Claus, worauf Ypsilanti sofort und wiederholt den Kopf schüttelt. Denn die sogenannte Denkfabrik, mit der sie gemeinsam mit Politikern von Grünen und Linkspartei am großen gesellschaftlichen Gegenentwurf werkeln will, heißt "Institut Solidarische Moderne". "Ich kriege das nicht weg", sagt Claus, der letzter Bezirks-Chef der SED in Halle war, und lacht. Ypsilantis Konter: "Deshalb sitze ich ja hier."
Ypsilanti Gründung einer Denkfabrik geplant
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Quelle: t-online.de
Einstein hoch 3 schrieb:
am 5. Februar 2010 um 15:49:01
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@ Philosoph....ja
wärst Du nur einer ? Noch besser aber wäre Du würdest dich mal mit dem Programm der Linken auseinandersetzen bevor Du
hier solch eine Demagogensch... verbreitest. Auch würde ich anraten mal die Biographie von guten Politikern wie Herrn O. Lafontaine zu studieren und nicht immer zu saublöden Vorverurteilungen zu neigen.
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Norbert schrieb:
am 5. Februar 2010 um 13:47:52
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Ypsilanti
Nachdem die aktuelle Regierung keine besonbders gute Bilanz nach 100 Tagen vorlegt, wäre die SPD eine Alternative gewesen. Auch
diese Alternative wird nicht zum Tragen kommen, ich möchte nicht eine Frau Ypsilanti mit an der Regierung haben. Haben wir keine besseren Leute?
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Philosoph schrieb:
am 5. Februar 2010 um 13:31:14
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deutscher Michel
hast´s nicht durchschaut. Soll das heißen, das ausgerechnet die Linke eine demokratische Partei ist?? Das ich nicht lache.
Die Linke will doch die kleinen normalen Arbeitnehmer plattmachen, die sich etwas im Leben zusammengespart haben und ihr klein Häusschen besitzen. Und alles noch weiter nach unten verteilen. Von den Großén von oben bekommt sie ja nichts, denn die sind dann eh weg. Also, ist schon gut so, das links nicht zum Zuge kam.
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