15.12.2011, 14:57 Uhr
Die Piratenpartei in Berlin hat Ärger in den eigenen Reihen. In einem offenen Brief spricht ein Mitglied von einem "unerträglichen Klima der Angst". Hintergrund sei, dass ein anderes Mitglied systematisch Material sammele, um Druck gegen seine Parteikollegen auszuüben.
In dem offenen Brief des Parteimitglieds Sebastian Jabbusch ist die Rede von gezieltem Hacking und dem Filmen von intimen Szenen unter Piraten.
Der Landesvorstand erklärte, die Vorwürfe seien seit Jahresbeginn bekannt. Nun seien aber "Schlichtungsversuche" gescheitert. Der Vorstand forderte die von "mutmaßlichen Nötigungen und Erpressungen" Betroffenen "inständig" auf, Anzeige zu erstatten.
Quelle: dpa
sputnik67 schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 19:38:45
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Erpressung Piratenpartei
Hallo Piraten !!! Prüft nochmal Eure Doktortitel und Darlehn !!! Das wird gleich nach der Steuererklärung geprüft und veröffentlicht !!!
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Tralala schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 19:29:13
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Piraten
Sollte das "andere Mitglied" etwa zum Verfassungsschutz gehören? Möglich wär's. Immerhin wird ja auch die NPD unterwandert.
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Pigalle schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 18:21:20
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Piraten
Seit sie auf ihrem Parteitag beschlossen haben die Mangergehälter nach oben nicht zu begrenzen muß jedem klar sein was sie wollen
guten job auf kosten der allgemeinheit kann sie nicht wählen^^Glückauf
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