11.11.2011, 08:02 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - FDP-Chef Philipp Rösler will seine im Umfragetief verharrende Partei inhaltlich klarer positionieren. "Ein paar Dinge mussten sorgfältig vorbereitet, entschieden und vollzogen werden", sagte er kurz vor dem FDP-Bundesparteitag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag).
Dabei verwies er auf die jüngsten Beschlüsse der Koalition zu Steuersenkungen, Pflegereform und Zuwanderung. "Nun aber haben wir den Rücken frei, die FDP inhaltlich aufzubauen - in den letzten Wochen dieses Jahres und schließlich auf unserem Dreikönigstreffen im Januar." Dabei gehe es um "die markante Positionierung der FDP als unverzichtbare Kraft".
Die FDP trifft sich an diesem Samstag in Frankfurt/Main zu einem zweitägigen Bundesparteitag. "Wir wollen ein neues Kapitel in der Geschichte der FDP schreiben", sagte Rösler weiter. "Es geht nicht nur um das neue Grundsatzprogramm, sondern auch um die Rolle der FDP im Parteienspektrum. Was bieten wir den Bürgern an - und eben ganz allein nur wir?"
Quelle: dpa
KlausDF schrieb:
am 11. November 2011 um 18:15:34
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Rösler will FDP inhaltlich aufbauen?
Der soll mal lieber einen Asia-Grill eröffnen, oder nach Vietnam gehen Entwicklungshilfe leisten und seinem Volk die Zähne in Ordnung bringen.
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MarkusSp schrieb:
am 11. November 2011 um 17:18:59
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Phillip Rössler
Als Guido Westerwelle von der römischren Dekadenz sprach meinte er nicht die Arbeitssuchenden Hartz IV-Émpfänger, sondern
seine Psarteikollegen Christian Lindner und Phillip Rössler und Daniel Bahr.
Geradew Phillip Rössler, Weltmeister im Nagelfeilen und Weltmeistrer der Realitätsferne sollte mal gemessen seiner geringen Eignung auf dem 1. allgemeinen Arbeitsmarkt Leuistung liefern, statt sich auf Steuerzahlerskosten gut gehen zu lassen.
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steward1 schrieb:
am 11. November 2011 um 17:05:14
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schade
Es ist zwar schade aber nicht zu verhindern. Nach dem Niedergang der Lobbypartei,werden Llindner und Co in den Banken ihr
"Können" unter Beweiß stellen und ihre Ureigenste Charaktereigenschaft,voll ausleben können.Endlich können sie die Früchte ernten die sie mit Hilfe der CDU gesät habe. Der Gier ist nunmehr keine Grenze mehr gesetzt
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