15.09.2011, 12:03 Uhr
Philipp Rösler verlässt die Maschine der italienischen Regierung auf dem Berliner Flughafen Tegel (Quelle: dpa)
Immer Ärger mit den Regierungsfliegern: Vizekanzler Philipp Rösler hat auf seiner Italien-Reise wie viele andere Minister vor ihm die Erfahrung machen müssen, dass die Maschinen der Luftwaffe so ihre Tücken haben.
Am Mittwochabend verzögerte sich der Rückflug des FDP-Chefs nach Berlin, weil ein Flugzeug vom Typ Challenger wegen eines geplatzten Reifens nicht mehr zum Start rollen konnte.
Die Regierung von Silvio Berlusconi half dem Vizekanzler schnell aus der Patsche. Aus Rom kam eine italienische Regierungsmaschine Falcon 900 nach Mailand. Ihr entstieg zur Überraschung der Deutschen Lega-Nord-Chef Umberto Bossi.
Rösler und seine Delegation konnten dann dieses Flugzeug nach Berlin nehmen. Zwei Mitarbeiter von Rösler passten jedoch nicht in den Flieger und mussten am nächsten Morgen mit einer Linienmaschine nach Berlin fliegen.
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In der Vergangenheit gab es häufig Probleme mit den alten Challenger-Maschinen, die in Kürze außer Dienst gestellt werden. Rösler hatte in Rom Gespräche über die Euro-Rettung geführt und später am Abend in Mailand an einem Essen mit deutschen und italienischen Managern teilgenommen.
Quelle: dpa
Peter Pan schrieb:
am 15. September 2011 um 16:14:24
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Kaputte Regierungsmaschine
Rösler hätte zu Fuß nach Hause laufen sollen; das hätte schön lange gedauert und während der Zeit hätte er
schon keinen weiteren Mist machen können.
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josu schrieb:
am 15. September 2011 um 14:01:37
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Berlusconi
hätte den Rösler gern behalten können! Die ergänzen sich doch einfach toll,
Gesetze machen nach Gutsherren-Art, den ganzen Tag
rumsülzen, Wasser predigen aber Sekt trinken. Das wäre doch ein unschlagbares Team und wir wären den ersten aus den Reihen los. Den Rest gibt´s dann bei der nächsten Wahl.
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Bernd schrieb:
am 15. September 2011 um 13:03:58
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Sicherheit
Scheinbar fehlt es überall für Deutschland an Geld, wäre ja auch nicht
verwunderlich bei der Politik. Steuermittel
mißbrauchen, Töpfe stopfen
und Transferleistungen fordern ihren Preis, wenn`s sein muß bis zur
Pleite - alternativlos !!!!
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