22.12.2011, 16:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Washington (dpa) - Tödlicher Angriff auf pakistanische Soldaten: Die USA haben nach eigenen Angaben in Selbstverteidigung gehandelt, als sie Ende November Militärposten im Grenzgebiet zu Afghanistan beschossen. Das haben laut Pentagon Untersuchungen des Vorfalls ergeben, der die ohnehin angespannten Beziehungen zu Pakistan noch zusätzlich belastet hatte. Zugleich räumen die USA ein, dass beide Seiten eine Mitschuld an dem tödlichen Irrtum trügen. Bei dem Beschuss durch Isaf-Hubschrauber waren nach offiziellen pakistanischen Angaben 24 Soldaten getötet worden.
Quelle: dpa
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