29.11.2011, 18:49 Uhr
Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) wird Honorarprofessor der Universität Leipzig. Der 64-Jährige werde regelmäßig Vorlesungen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät halten, teilte die Hochschule mit.
Die Studenten sollen von Steinbrücks langjährigen politischen Erfahrungen profitieren und von seiner Expertise für Fragen der öffentlichen Finanzwirtschaft und der internationalen Finanzpolitik.
Die Ernennungsurkunde wird Steinbrück am 9. Dezember überreicht. Dann soll der SPD-Politiker auch seine Antrittsvorlesung halten zum Thema: "Die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Europäischen Währungsunion."
Quelle: dpa
Ingrid schrieb:
am 29. November 2011 um 21:25:56
(15)
(5)
Steinbrück und die Politik
Ich glaube mittlerweile, durch die Sparmaßnahmen an den Uni's jedes Mittel recht ist, um Fördergelder zu
erhalten. Dann nimmt man eben einen aus er Politik auf, damit das gewährleistet ist. Was soll die Uni auch anderes tun. Der aus der Politik steuert dann mit publicity das ganze Finanzielle. Wollen wir nicht an die Merkel-EU-Politik anknüpfen. Das ist der größte marktwirtschaftliche Horror für unsere Zukunft der jungen Generationen.
mehr
Kommentar melden
Experte schrieb:
am 29. November 2011 um 20:50:22
(36)
(9)
EIn Schaden für Leipzig
Ein Mann der von Wirtschaft keine Ahnung hat und in die Schweiz die Kavallerie schicken will, kann den Studenten nur
beibringen, wie man einen Staat zugrunde richtet. Dies kann Herr Steinbrück dafür aber perfekt. Die Ernennung ist kein guter Dienst für die Reputation der Uni. Ich würde den Studenten raten die Zeit für sinvollere Dinge zu verwenden als den Ausführungen eines Herrn Steinbrück zu folgen.
mehr
Kommentar melden
fundador schrieb:
am 29. November 2011 um 20:48:23
(35)
(8)
Honorareintreiber
Warum geht er nicht an die Urwalduniversität in Burkina Faso ?
Müssen die Leipziger denn jeden Versager aufnehmen
?
Sicher wegen der greifbaren Nähe zur Bundes-Angela, die ist im Besitz der Kette für seinen Nasenring.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video