05.02.2012, 08:52 Uhr
Passau (dpa) - Die Passauer Rektorin Petra Seibert hat ihre Schule zur "Hallo- und tschüss-freien Zone" erklärt. "Über ein 'Grüß Gott' und ein freundliches 'Auf Wiedersehen' freuen wir uns jedoch jederzeit", ist auf einem Aushang in der Mittelschule St. Nikola zu lesen.
Wer mit einem flapsigen "Hallo" grüße, bekomme später bei der Jobsuche Probleme, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa. Seiberts Ansatz mache pädagogisch Sinn, findet der Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, Ludwig Unger. "Es ist ein positives Signal der Wertschätzung, aber man darf es nicht zum Dogma stilisieren."
Das norddeutsche "Tschüss" ist bei vielen Bayern traditionell unbeliebt.
Quelle: dpa
Irmi schrieb:
am 5. Februar 2012 um 18:30:35
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Passauer Schule
Ich wäre schon froh,wenn Jugendliche überhaupt grüssen.
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Kunze schrieb:
am 5. Februar 2012 um 18:02:18
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Sprache
Keiner hat das Recht, die neuzeitlichen und umgänglichen Sprachformen eines Landes zu verändern. Auch in diesem Umgang ist die
Würde des Menschen unantastbar. Ich verstehe die Aufregung zu diesem Thema (wenn es überhaubt eines ist) nicht. Die Kinder und Eltern in diesem schulischen Umfeld werden es wohl klarzustellen wissen - Hallo "FRAU SEIBERT" und Tschüss
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Wanderer schrieb:
am 5. Februar 2012 um 17:34:17
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Hallo
Nur weil die Bayern kein vernünftiges Hochdeutsch sprechen können, sollen alle "Gott grüßen"? Schwachsinn Frau Seibert!
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