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Parteien: SPD verliert über 18.000 Mitglieder

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SPD verliert über 18.000 Mitglieder

12.01.2009, 09:22 Uhr

SPD-Chef Franz Müntefering gab seiner Partei nicht den erhofften Auftrieb (Foto: imago) SPD-Chef Franz Müntefering gab seiner Partei nicht den erhofften Auftrieb (Foto: imago)

Der von der SPD erhoffte "Münte-Effekt" ist zunächst ausgeblieben: Seit Amtsantritt des neuen Vorsitzenden Franz Müntefering im Oktober verlassen laut "Spiegel" Mitglieder in ebenso hoher Zahl die Partei wie in den vorangegangenen Monaten. Insgesamt sei die Zahl in der Zeit von November 2007 bis zum November 2008 um 18.685 geschrumpft.

Bei der CDU seien es im gleichen Zeitraum 8858 Mitglieder weniger gewesen. Im Juni 2008 hatte die CDU erstmals mehr Mitglieder als die SPD. Damals betrug ihr Vorsprung knapp 800 Mitglieder - weil die CDU weniger verloren hatte als die Sozialdemokraten. Den habe sie seither fast verzehnfacht: Im November 2008 standen 530.194 Christdemokraten insgesamt 522.668 Sozialdemokraten gegenüber, heißt es in dem Hamburger Nachrichtenmagazin.

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Annen sieht Chancen bei Internetwerbung

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Quelle: dapd , dpa

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