23.01.2012, 16:14 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Moskau (dpa) - Dem russischen Oppositionskandidaten Grigori Jawlinski droht der Ausschluss von der Wahl des neuen Kremlchefs am 4. März. Mehr als zehn Prozent der nötigen zwei Millionen Unterstützungsunterschriften für Jawlinski seien ungültig, teilte die Wahlleitung mit. Jawlinski von der liberalen Jabloko-Partei warf der Kommission vor, ihn als «einzige echte Alternative» zu Regierungschef Wladimir Putin auszuschalten. Für eine Wahl Jawlinskis hatte sich auch der Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow ausgesprochen.
Quelle: dpa
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