18.08.2010, 11:54 Uhr
Ein Blaureiher watet am Strand von Waveland in Mississippi durch ölverschmutztes Wasser (Foto: Reuters)
Wissenschaftler haben Schätzungen der US-Regierung widersprochen, ein Großteil des in den Golf von Mexiko ausgelaufenen Öls sei schon wieder verschwunden. Nach der Umweltkatastrophe belasteten noch immer fast 80 Prozent des Öls die Umwelt, erklärten Forscher der University of Georgia. Die Regierung hatte Anfang August auf Basis derselben Daten eine deutlich optimistischere Schätzung abgegeben. Demnach hätten sich bereits drei Viertel des Öls wieder aufgelöst.
Eine erneute Analyse der Regierungsdaten bringe ihn und seine Kollegen zu dem Ergebnis, dass "zwischen 70 und 79 Prozent des Öls immer noch da draußen sein müssen", sagte der Meeresforscher Charles Hopkinson.
Eine falsche Annahme sei, dass in Wasser gelöstes Öl harmlos wäre, sagte Hopkinson weiter: "Das Öl ist immer noch da draußen und braucht wahrscheinlich Jahre, bis es abgebaut ist." Man sei noch weit davon entfernt, die Auswirkungen vollständig zu verstehen, so der Wissenschaftler.
Die US-Regierung hatte ihre Schätzung damit begründet, dass ein Großteil des Öls bei den Eindämmungsarbeiten verbrannt, aufgefangen oder durch Chemikalien aufgelöst worden sei. Ein weiterer Teil sei durch die Einstrahlung der Sonne verdunstet oder durch Mikroben zersetzt worden.
Nach der Explosion der Bohrplattform "Deepwater Horizon" am 20. April waren laut Behördenangaben rund 780 Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko gelaufen.
Quelle: AFP
castrol schrieb:
am 18. August 2010 um 19:05:21
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schuldigkeit sind wir, der wohlstand
Schauen Sie sich um, merken sie sich 100 gegenstände und trauen sie einem wo nicht mit öl in
verbindung war? Der schaukelstuhl, aus übersee,die ikea tuete, das moebel, mit motorenöl, schiffsdiese oder schweröl bis an den hafen gebracht, dann mit lkw und sie haben ihn mit benzin im auto, öl, abgeholt.Das ist schuldigkeit und doppelmoral an bp und der natur.
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booboo schrieb:
am 18. August 2010 um 18:16:48
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Ölpest
Wer hat denn als Verantwortlicher die Schürfrechte im Golf v.Mexico leichtfertig genehmigt ? Der President der Weltmacht Nr.1 , der
in der Lage gewesen wäre, wissenschaftliche Gutachten von den doch so hoch gelobten US - Universitäten einzuholen. Anstelle dessen begnügte man sich mit BP - Infos,die nur eigene Interessen vertrat. Der Bock ist von Mr.President zum Gärtner avanciert....
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kommentar zu ewald schrieb:
am 18. August 2010 um 17:23:28
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Wenn sich jemand so gegen alles stellt,
muss ich dir sagen,;du bist eine Mensch der wo als erstes in der Biologie drankommt. Denn wenn alles
versagt, du kein internet mehr hast, wir keine sau mit dir mehr kommunizieren.Das heisst für Dich; genmüll vor leben.
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