31.07.2010, 08:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Washington (dpa) - Der Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko dauert weiter an. Die letzten geplanten Manöver werden wahrscheinlich voraussichtlich um einen Tag auf Dienstag verschoben. Das sagte der Einsatzleiter der Regierung, Admiral Thad Allen. Bei der Aktion soll Schlamm und Zement von oben in das Bohrloch gepresst werden. Als Grund nannte Allen, dass sich unerwartet Gestein in der Entlastungsbohrung gefunden habe. Das müsse zunächst beseitigt werden. Dies dauere voraussichtlich 24 Stunden.
Quelle: dpa
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