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NPD darf nicht mehr mit Sarrazin-Buch werben

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NPD darf nicht mehr mit Sarrazin-Buch werben

28.03.2011, 08:39 Uhr

Die rechtsextreme NPD darf nicht mehr mit dem Buch von Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin "Deutschland schafft sich ab" für sich werben.

Der Buchverlag Random House, der Sarrazins umstrittenen Bestseller verlegt, hat sich nach einem "Spiegel"-Bericht gegen die Verwendung des Buchcovers auf NPD-Plakaten zu den Kommunalwahlen in Hessen gewehrt.

Kommunalwahlen in Hessen

Darauf war neben dem Buchdeckel der Spruch zu lesen "Sarrazin hat recht!". Die NPD habe sich in einer Unterlassungserklärung verpflichtet, den Titel nicht mehr zu nutzen, "insbesondere wie auf dem Plakat" geschehen. In Hessen werden an diesem Sonntag neue Kommunalparlamente gewählt.


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Quelle: dpa

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Kommentare (7)

zum Forum

Thema: "NPD darf nicht mehr mit Sarrazin-Buch werben"

Is doch klar schrieb: am 26. März 2011 um 14:15:59
(0) (0) immer mehr Verbote
Das totschlag Argument " Demokratie " Nationale Parteien sind einfach ein rotes Zuch für die Herrschenden . Was ist mit den Linken ?

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Fritz schrieb: am 26. März 2011 um 14:01:26
(0) (0) Duchtitel
Ob die deutsche NPD den Buchtitel des Dr. Sarrazin nutzen soll oder auch nicht. Es ist trotzdem unbestritten, das der Mann mit
seinen Äußerungen völlig Recht hat - Deutschland schafft sich wirklich ab.
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Helmut schrieb: am 26. März 2011 um 13:21:57
(0) (0) NPD / Sarrazin
@Heinz Die NPD ist keine demokrat. Partei, sondern sie ist in unserer Demokratie lediglich nicht verboten und zu Wahlen
zugelassen. Auch das Sprichwort "Papier ist geduldig" sagt aus, dass nicht alles richtig sein muss, was irgendwo geschrieben steht. Aber der Verlag und Sarazzin haben natürlich Recht - ich wollte mich auch nicht von der NPD intrumentalisieren lassen, das Verbot der Verwendung des Buches auf NPD-Plakaten ist richtig.
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