02.01.2012, 08:29 Uhr
Nordkorea: Kim Jong Un wird Oberbefehlshaber Der Sohn des verstorbenen Kim Jong Il ist vom Regime nun auch zum Kommandeur der Streitkräfte ernannt worden.
Das nordkoreanische Regime hat dem neuen Machthaber Kim Jong Un nun auch offiziell den Oberbefehl über die Streitkräfte übertragen.
Die Entscheidung sei am Freitag bei einem Treffen des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeiterpartei verkündet worden, berichteten die staatlichen Medien am Samstag. Die Partei sei damit dem Willen Kim Jong Ils gefolgt. Kim, der vor zwei Wochen im Alter von 69 Jahren gestorben war, hatte seinen jüngsten Sohn schrittweise auf die Nachfolge vorbereitet.
Die Übernahme des Oberbefehls über die 1,2 Millionen Mann starke Volksarmee ist ein klares Zeichen dafür, dass der erst knapp 30-jährige Kim Jong Un seine Stellung weiter gefestigt hat. Beobachter gehen davon aus, dass Nordkorea den Machtwechsel beschleunigen will. Die Armee ist ein wichtiger Machtfaktor in dem abgeschotteten Staat, dessen Führung eine "Militär-Zuerst"-Politik (Songun-Politik) verfolgt. Nach Ansicht Südkoreas und der USA vollzieht sich der Machtwechsel in Nordkorea bisher stabil.
Zum Abschluss der Staatstrauer hatte das Regime Kim Jong Un am Donnerstag bereits zum "obersten Führer" der Partei, des Militärs und des Volkes ausgerufen. Kim Jong Il selbst hatte den Oberbefehl über die Streitkräfte 1991 und damit drei Jahre vor dem Tod seines Vaters und "ewigen Präsidenten" Kim Il Sung übernommen. Seinen eigenen Sohn hatte Kim Jong Il im vergangenen Jahr zum Vier-Sterne-General ernannt.
Einen Kurswechsel soll es in Nordkorea unter dem neuen Machthaber nicht geben. Die Nationale Verteidigungskommission, das wichtigste Entscheidungsgremium des Landes, hatte am Freitag erklärt, dass das Ausland von Nordkorea keine Veränderung erwarten solle. Mit der Regierung des südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak werde Pjöngjang niemals in Beziehung treten. Damit erteilte Pjöngjang den Hoffnungen auf Veränderungen eine Absage.
Quelle: dpa
Zitronenfalter schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 15:50:25
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Kim
@Handelspartner, wenn du glaubst das die Tränen um den "geliebten" Führer echt waren, glaubst du auch das Zitronenfalter
Zitronen falten. Laut deren Nachrichten haben sogar die Tiere geweint. Dümmer gehts nimmer, nur bei kommunistischen Diktaturen.
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hilde schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 15:49:31
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Kim Jong Un
tipp mal er ist ein weitläufiger Verwander von Sigmar Gabriel !!
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Neuer Mond schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 15:27:28
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Die Südkoreaner sind die Speichllecker der USA
Wiedervereinigungsansätze wurde immer wieder von den US-Besatzern hintertrieben. Südkorea
muss nach der Pfeife der Amis tanzen, die sich auch dden Norden einverleiben wollen. Denn dann stünden US-Raketen direkt an Chinas Grenze. Die Amis kreisen seit 1990 Russland und China systematisch ein. Die USA wollen den ganzen Nahen und Mittleren Osten beherrschen. Deshalb wurde Libyen, Ägypten und nun Syrien systematisch zerstört. Dann folgt der Iran. Dann gesteuerte Unruhen in Russland u.China.
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