26.07.2010, 09:47 Uhr
Südkoreanische Marineschiffe: Ein mit den USA geplantes Manöver provoziert Nordkorea (Foto: Reuters)
Vor einem geplanten Militärmanöver der USA und Südkorea hat Nordkorea einen schärferen Ton angeschlagen. Pjöngjang sei nach Angaben seiner Nationalen Verteidigungskommission zu einem "heiligen Krieg" als Vergeltungsmaßnahme bereit.
Die "Kriegsmanöver" im Japanischen Meer seien nichts weiter als "offene Provokationen, um die Demokratische Volksrepublik Korea in jeder Hinsicht zu unterdrücken", ließ die Kommission über die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA verbreiten. Pjöngjang werde ihnen mit "mächtiger nuklearer Abschreckung" entgegentreten.
An dem am Sonntag beginnenden dreitägigen Manöver sollen 20 Kriegsschiffe teilnehmen, darunter der 97.000 Tonnen schwere US-Flugzeugträger "USS George Washington". Zudem kommen nach US-Angaben 200 Flugzeuge und 8000 Soldaten beider Länder zum Einsatz. Die US-Regierung betonte, die Manöver hätten "defensiven" Charakter, sollten aber abschreckend auf Nordkorea wirken. Sie seien jedoch keinesfalls als "Provokation" konzipiert, sagte Außenamtssprecher Philip Crowley.
Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist seit dem Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs "Cheonan", bei dem Ende März 46 Seeleute getötet wurden, sehr angespannt. Eine internationale Untersuchung ergab, dass das Schiff von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt wurde. Pjöngjang bestreitet dies jedoch vehement. Als Reaktion hatten Südkorea und die USA ein gemeinsames Manöver angekündigt.
Quelle: AFP
Matzelino schrieb:
am 24. Juli 2010 um 15:37:42
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Kuweit
lt Wikipedia:
Ab 1922 schirmte die neugeschaffene Neutrale Zone, die auf Veranlassung der Briten zustande gekommen war, das Emirat von
Saudi-Arabien und vom Irak ab. 1938 wurde das erste Erdöl gefunden...
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Rene schrieb:
am 24. Juli 2010 um 15:28:31
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ABC
Provozieren hilft da nichts! Man sollte die Sanktionen wieder aufheben, denn Nordkorea ist auf Hilfen angewiesen, dass sollte schnellst
möglichst geschehen bevor es zu spät ist. Die USA sollte umgehend alle Soldaten aus Südkorea abziehen umso zu beweisen dass es hier um Friedliche Absichten geht. Lieber 46 Seeleute (Soldaten) in Kauf nehmen als die Welt ins Unglück stürzen.
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Wolfi schrieb:
am 24. Juli 2010 um 15:26:37
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Korea-Konflik
Ich bin ja kein USA-Fan. Aber diesem Regime in der, "demokratischen ???", Volksrepublik Korea sollte man mal Manieren
beibringen. Allerdings wäre das nordkoreanische Volk für eine Beseitigung dieses Regims zuständig. Die müssen kapieren das die einen Irren zum "Präsident" haben. Erst wenn das Volk aufbegehrt, sollte man von Außen helfen. Eine andere Vorgehensweise wäre fatal für den westpazifischen Raum.
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