24.11.2011, 15:49 Uhr
Nordkoreas Armee demonstriert Stärke (Quelle: dpa)
Das nordkoreanische Militär hat mit kriegerischen Tönen auf eine Übung der südkoreanischen Streitkräfte nahe der umstrittenen Seegrenze zwischen beiden Ländern geantwortet. Falls es Südkorea in Zukunft wagen sollte, nur eine Kugel oder Granate auf Nordkoreas Territorium zu feuern, werde der südkoreanische Präsidentenpalast in Seoul in ein "Meer aus Feuer" verwandelt, hieß es in einer Erklärung des Obersten Streitkräftekommandos.
Die Volksarmee sei bereit, "in eine entscheidende Schlacht zu ziehen, um jede militärische Provokation abzuwehren", wurde das Kommando von staatlichen Medien zitiert.
Südkorea wurde vorgeworfen, mit den Übungen am Mittwoch "eine neue und militärische Provokation" unternommen zu haben. Das kommunistische Nordkorea hat in der Vergangenheit mehrfach die Metapher des "Feuermeers" benutzt, um Südkorea zu drohen.
Südkorea hatte am Mittwoch mit den Übungen zum ersten Jahrestag des Beschusses seiner Insel Yonpyong im Gelben Meer durch Nordkoreas Küstenartillerie militärische Stärke demonstriert. Bei den Übungen im Gebiet um Yonpyong hatte die Armee unter anderem Artilleriegeschütze, Kampfjets und einen Zerstörer eingesetzt.
Durch den Inselangriff im November 2010 mit vier Toten hatten sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel deutlich verschärft. Als Reaktion auf den ersten Angriff auf bewohntes südkoreanisches Gebiet seit dem Korea-Krieg (1950-53) hatte Südkorea Sanktionen gegen Nordkorea verhängt und die Verteidigungsstellungen auf grenznahen Inseln ausgebaut.
Die Beziehungen zwischen den beiden Staaten hatten sich gerade erst wieder etwas entspannt. Das gab Anlass zur Hoffnung, dass die Verhandlungen über das nordkoreanische Atomprogramm bald wieder aufgenommen werden könnten.
Quelle: dpa , dapd
Steph schrieb:
am 24. November 2011 um 20:21:59
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@plus2
Ja, das arme Land das gut 3 mal kleiner wie Deutschland ist sich aber die 2. Grösste Armee der Welt leistet brauch den Schutz der
Welt .. Kopfschüttel*
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plus2 schrieb:
am 24. November 2011 um 19:26:19
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einfach in Ruhe lassen
Es wäre hilfreicher wenn Südkorea ein schon isoliertes u.geschwächtes Land nicht noch provozierte.Wenn Nordkorea so
leben will, dann ist es doch deren Sache.Das ganze wird sich eh irgendwann von innenheraus regeln. Und das sie nichts mehr gegenzusetzen haben, sieht man daran,dass die Geschütze schon von alten russischen Billigtraktoren gezogen werden müssen. as sind 4 Tote gegen zehntausende Indios, hunderttausende Vietnamesen, tausende Iraqer und Afganen? War das nicht die "demokratische We
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Tom schrieb:
am 24. November 2011 um 19:21:35
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(2)
@gibbi
gar nicht; daß oder dass
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