26.01.2012, 10:17 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Wellington (dpa) - 33 zum zweiten Mal vor der Küste Neuseelands gestrandete Grindwale sind eingeschläfert worden. Der Umweltschutzbeauftragte John Mason sagte nach Angaben der Tageszeitung "New Zealand Herald", sie hätten deutliche Anzeichen von Schwäche und Stress gezeigt.
Viele hätten geblutet. "Wir glauben nicht, dass mehr für sie hätte getan werden können", sagte Mason am Donnerstag.
Freiwillige hatten die Tiere in tieferes Wasser bugsiert, doch die Wale hatten sich kurze Zeit später erneut ans Land verirrt. Sie gehören zu einer Gruppe von insgesamt 99 Grindwalen, die am Montag auf der Landzunge Farewell Spit im Norden der Südinsel gestrandet war. Insgesamt verendeten 73 Meeressäuger. 26 konnten sich am Dienstag freischwimmen.
Quelle: dpa
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