27.01.2012, 07:16 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Peking (dpa) - Zum dritten Mal in dieser Woche haben chinesische Sicherheitskräfte mindestens einen Tibeter erschossen. Im Südwesten Chinas seien neue Proteste ausgebrochen, als die Polizei einen Tibeter festnehmen wollte, berichtet ein US-Radiosender und beruft sich auf exiltibetische Quellen. Der Mann habe Flugblätter mit Rufen nach Freiheit für die Tibeter aufgehängt. Seit Montag sind damit sieben Tibeter getötet und rund 60 verletzt worden. Chinesische Behörden haben bisher nur zwei Tote bestätigt.
Quelle: dpa
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