23.12.2011, 17:45 Uhr
Sieben Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ist in Indonesien ein totgeglaubtes Mädchen wieder aufgetaucht. Das Mädchen sei in der Zeit von einer allein stehenden Mutter aufgezogen worden, die es zum Betteln gezwungen habe, berichtete ihr Großvater Ibrahim telefonisch aus Meulaboh, dem Heimatort der Familie.
Der Ort in der Provinz Aceh auf Sumatra war am 2. Weihnachtstag 2004 von meterhohen Tsunamiwellen überrollt worden. Hunderte Menschen kamen uns Leben.
Die heute 14 Jahre alte Meri Yulanda, auch Wati genannt, war nach Angaben ihres Großvaters vor ein paar Tagen in Meulaboh aufgetaucht. Sie sagte Anwohnern, sie suche ihre Familie. Sie erinnerte sich nur an den Namen des Großvaters: Ibrahim.
Ein Bekannter berichtete Ibrahim davon, der wie viele Indonesier nur einen Namen hat. Ibrahim dachte nach eigenen Angaben sofort an seine Enkelin. Er benachrichtigte sofort die Mutter Yusnidar, die das Mädchen unter anderem an einem Muttermal auf der Stirn erkannte.
Die Eltern hatten versucht, ihre drei Kinder zu retten, als die Wassermassen kamen, doch wurde die damals siebenjährige Yulanda von ihnen getrennt. Die Eltern konnten sie auch in den folgenden Tagen nicht finden und dachten, sie wäre tot. Das Mädchen hat nach Angaben des Großvaters ein schweres Los getroffen. "Meine Enkelin wurde gezwungen, zu betteln. Sie wurde geschlagen, wenn sie nicht genügend Geld nach Hause brachte", sagte er.
Der Tsunami wurde von einem schweren Erdbeben vor Sumatra ausgelöst. Rund um den Indischen Ozean kamen 230.000 Menschen ums Leben, allein auf Sumatra 170.000.
Quelle: dpa
Connie schrieb:
am 23. Dezember 2011 um 21:10:32
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tsunami
"Wunder gibt es immer wieder, frohe Weihnachten"
Welche Idioten geben bei solchen kommentaren und ähnlichen noch den Danumen
nach unten??? Können doch nur "Ungläubige" sein aus dem fernen Osten!
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Neuer schrieb:
am 23. Dezember 2011 um 20:09:24
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(35)
Negativ
Ich wundere mich über die Komentare die hier noch negativ sind. Wie roh sind heute noch Mitmenschen. Ich habe das Gefühl das diese
Mitbürger nur hier schreiben um ihren Frust loszuwerden. Auch diesen Leuten wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und das sie noch bischen Gehirn bekommen.
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Fred schrieb:
am 23. Dezember 2011 um 19:51:09
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(18)
Mädchen
Dann sage noch jemand, es gibt keine Wunder.Es freud mich das es noch so schöne Nachrichten gibt. Allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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