03.01.2012, 09:06 Uhr
Im Mount Rainier Nationalpark im Nordwesten der USA hat die Polizei am Montag die Leiche des Mannes gefunden, der am Neujahrstag eine Waldhüterin erschossen haben soll. Der Tote sei als der gesuchte Verdächtige identifiziert worden, erklärten die Behörden des Bundesstaates Washington, in dem der Nationalpark liegt, am Montag. Die Polizei hatte den Park den ganzen Tag über durchsucht.
Der Mann soll am Neujahrstag die 34-jährige Rangerin Margaret Anderson erschossen haben, als sie versuchte, ihn durch eine Straßensperre zu stoppen. Der Park südlich von Seattle blieb auch einen Tag nach der Tat, nach der der Schütze spurlos im Wald verschwunden war, geschlossen. Etwa 200 Beamte durchsuchten das gesamte Gelände.
Örtlichen Medienberichten zufolge handelte es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 24-jährigen ehemaligen Soldaten, der im Irak im Einsatz gewesen sein soll. Demnach litt er an einer Posttraumatischen Belastungsstörung und war zudem mehrfach vorbestraft. Bevor er in den Nationalpark kam, soll er im Ort Skyway nahe Seattle in eine Schießerei verwickelt gewesen sein.
Augenzeugen berichteten der Polizei, der Mann sei am Silvesterabend aufgefordert worden, eine Party zu verlassen, sei dann zurückgekehrt, habe geschossen und vier Menschen verletzt. In dem rund 64 Kilometer südlich von Skyway gelegenen Mount Rainier National Park soll er in den Wald geflohen sein, nachdem er die Rangerin mit einem Sturmgewehr erschossen hatte.
Der rund 95.000 Hektar große Nationalpark um den Mount Rainier mit seinem 4392 Meter hohen Gipfel ist beliebt bei Wanderern und Skifahrern.
Quelle: AFP
Toni schrieb:
am 3. Januar 2012 um 21:14:23
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posttraumatisch?
Hätten unsere Väter und Großväter nach dem 2. Weltkrieg diese "Krankheit"
für sich in Anspruch genommen und so
gehandelt wie dieser Irre,
hätten wir vielleicht nur die Hälfte an Einwohnern?
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Axel Schweiß schrieb:
am 3. Januar 2012 um 19:32:32
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Amis
Ja, so sind sie die Amis, ihre Politiker machens im großen Stil vor,
das kleine Volk machts im kleinen nach!
Und da alles was in den
Staaten in ist, einige Jahre später bei uns auch in mode kommt, bedeutet, das wir uns nach den Amogläufen der Vergangenheit in Deutschland und in Europa auf einiges gefaßt machen können!
Gruselfilme werden dort im Kinderprogramm gezeigt, wenn Harry Potter seiner Freundin mal ein zartes Küsschen gibt, werden die Szenen herausgeschnitten... Die spinnen die Amis!
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N. ter Beil schrieb:
am 3. Januar 2012 um 17:29:45
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burn out
Mein Großvater durfte an 2 Weltkriegen "teilhaben", für Deutschland und Großdeutschland. Er ist daraus kaputt
zurückgekehrt. Auf Fragen wurde ich beschieden, es war furchtbar, fertig. Heute beschleicht mich der Gedanke, das burn out und Trauma Erfindungen der Mediziner sind, mit dem man gut Geld verdienen kann und eine Ausrede im Rechtswesen zum Schutz der Gangster.
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