08.02.2012, 06:40 Uhr
Berlin (dpa) - Jeder zwölfte Leiharbeiter hat nach Angaben der Bundesregierung im vergangenen Jahr zusätzlich zu seinem Lohn Arbeitslosengeld II bezogen. Etwa 65 000 der gut 820 000 Leiharbeiter in Deutschland hätten Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitslose erhalten.
Das teilte das Bundesarbeitsministerium auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion mit, wie die "Berliner Zeitung" (Mittwoch) berichtet. Das seien etwa 7000 mehr als im Jahr zuvor.
Im Jahr 2010 hatte die Regierung dafür nach eigenen Angaben rund 420 Millionen Euro aufgewendet. Die Gewerkschaften dringen darauf, dass Leiharbeiter nach einer kurzen Einarbeitungszeit beim Lohn mit den Stammbeschäftigten gleichgestellt werden. Sie müssten von ihrem Lohn auch leben können.
Quelle: dpa
Wels schrieb:
am 8. Februar 2012 um 10:00:31
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Leiharbeit
Die jetzige Regierung ist gegen einen Mindestlohn. Da sieht man wieder das
die Politik für die Wirtschaft gemacht wird.Die
Schuldigen bei sitzen nicht bei SPD und Grünen , sondern bei der CDU und FDP.Bevor die Unternehmen belastet werden zahlt man die Differenz lieber aus Steuergeldern.
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katze schrieb:
am 8. Februar 2012 um 09:20:00
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Leiharbeiter
Die Leiharbeitsfirmen müssten per Gesetz verboten werden. Wer hat damit angefangen - die SPD/Grüne, Herr Klement, der
Obergengster. Die SPD/Grüne haben viel vom Kapitalismus um 1800 gelernt und entnommen, vor allem die Unmenschlichkeit und das Unsoziale. Entgelt sollen die Menschen bekommen, die Ihre Hauptproduktivkraft - Arbeit - einsetzen und für die Unternehmen sich einsetzen. Ein guter Unternehmer zahlt seinen Beschäftigten guten Lohn/Gehalt!!!!
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Reiner schrieb:
am 8. Februar 2012 um 09:06:59
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Niedriglöhne
Klar hat die SPD die Voraussetzungen dafür geschaffen, doch alle anderen Parteien nicht gewillt daran etwas zu ändern. Tolles
Jobwunder, mit garantierter Altersarmut...
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