24.12.2011, 08:42 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Hannover (dpa) - Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) gibt einer Bergung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel keine Chance mehr. "Wir brauchen so schnell wie möglich einen sicheren Verschluss der Asse".
Das sagte Sander der "Neuen Presse" Hannover vom Samstag. Das Ziel, den Müll zu bergen, scheine bei allen Bedenken des Bundesamtes für Strahlenschutzes nicht mehr möglich. Der Zeitfaktor spiele eine gewichtige Rolle. "Für uns war immer klar, dass die größere Gefahr entsteht, wenn man die einzelnen Fässer rausholt. Unsere Fachleute haben auch immer gesagt, dass der für die Rückholung angesetzte Zeitraum nicht realisierbar ist", sagte Sander.
Noch am Vortag hatte Sanders Ministerium erklärt, trotz der Zweifel von Experten halte das niedersächsische Umweltministerium grundsätzlich an dem Plan fest, den Atommüll zu bergen.
Allerdings könnten nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bis Ende kommenden Jahres Dinge eintreten, die eine Rückholung des Mülls unmöglich erscheinen ließen. Nach BfS- Angaben geht es dabei um die bergtechnische Sicherheit der Grube. Ein Sprecher des Bundesamtes sagte, es habe sich nichts daran geändert, dass die sicherste Möglichkeit für die Schließung des maroden Atommülllagers nach wie vor die Rückholung der Abfälle sei.
Quelle: dpa
Adolf schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 13:01:16
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Asse
wir zerstören uns selber, dazu brauch es nichmal einen neuen Krieg zu geben. Zurück an Absender, und fertig...........der supergau wird kommen.
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xxxcc schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 12:20:17
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dreck
Soviel zum "billigen" Atomstrom.Alle Gewinne der Stromriesen müssen sofort Beschlagnahmt werden,um wenigstens einen Teil der
hier entstehenden Kosten zu decken.
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Herbert schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 11:38:47
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Asse
Als nächstes gibt es eine kleine Explosion , die uns Bürgern als unerwartete
Erdbewegung verkauft wird und somit eine Rückholung des
Dreckszeugs
unmöglich macht. Uff-viel Geld und Theater gespart.
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