09.05.2011, 15:19 Uhr
Zuwanderungsland Deutschland: 2010 wanderten rund 128.000 Menschen ein (Foto: dpa)
Deutschland hat im vergangenen Jahr mit rund 128.000 Menschen den höchsten Zuwachs an Zuwanderern seit 2004 verzeichnet. 798.241 Zuzüglern standen 670.606 Auswanderer gegenüber, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Damit stieg die Zahl der Zuwanderer 2010 um elf Prozent, während es bei den Fortzügen ein Minus von knapp neun Prozent gab. Das vereinte Deutschland erzielte mit Ausnahme von 2008 und 2009 immer Wanderungsüberschüsse, die größten in den 1990er Jahren.
2010 waren unter den Zuwanderern 684.000 Ausländer. Die Zahl der zurückkehrenden Deutschen - dazu gehören auch Spätaussiedler - blieb mit rund 115.000 nahezu konstant. Die meisten ausländischen Zuwanderer kamen aus Polen (126.000), Rumänien (75.000), Bulgarien (39.000) sowie Ungarn, der Türkei und der USA (jeweils 30.000 Menschen).
Die Zahl der Deutschen, die ins Ausland abwanderte, ging um fast zehn Prozent auf 141.000 zurück. Für die Deutschen bleibt die Schweiz mit rund 22.000 Zuwanderern am attraktivsten, gefolgt von den USA (13.000) und Österreich (knapp 11.000). Bei allen drei Ländern gab es jedoch Rückgänge. Bereits 2010 hatte die Zahl der in Ausland abgewanderten Deutschen abgenommen.
Quelle: dpa , AFP
Rudolf70 schrieb:
am 9. Mai 2011 um 15:33:31
(0)
(0)
Zuzug
Na also, da sind doch die Fachlich qualifizierten aus Rumänien, Bulgarien und aus Polen. Die werden uns erstmal zeigen was Fachliche
Kompetenzen sind.
mehr
Kommentar melden
Horsti schrieb:
am 9. Mai 2011 um 15:21:09
(0)
(0)
Zuwanderung
Zuwanderung ja ,ins Deutsche Sozialsystem..!!!!
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video