05.01.2012, 18:35 Uhr
Michelle Bachmann wirft das Handtuch Die Reihen der republikanischen Anwärter für die Präsidentschaftskandidatur lichten sich langsam.
Michele Bachmann gibt auf: Als Reaktion auf ihre schwere Niederlage bei der US-Vorwahl im Bundesstaat Iowa ist die Ikone der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung aus dem Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen. "Ich trete zur Seite", sagte die Kongressabgeordnete in Iowas Hauptstadt Des Moines.
Bachmann hatte am Dienstagabend bei dem ersten wichtigen Stimmungstest im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur einen enttäuschenden sechsten Platz belegt.
Sie war in ihrem Heimatstaat nur auf fünf Prozent der Stimmen gekommen. Bachmann sagte, sie bereue nicht, an dem Rennen um das Weiße Haus teilgenommen zu haben. Die Wähler hätten ihr aber deutlich gezeigt, dass sie einen anderen Kandidaten wollten.
Quelle: dpa , dapd
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