31.03.2011, 13:04 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Beschwerden gegen Werbung wegen frauenfeindlicher Darstellungen sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen. Von den 298 beanstandeten Werbekampagnen seien 116 wegen der Diskriminierung von Frauen kritisiert worden, teilte der Deutsche Werberat in Berlin mit. In mehr als einem Drittel dieser Fälle teilte der Werberat die Kritik der Konsumenten und forderte von den Firmen eine Änderung. Der sprunghafte Anstieg der Beschwerden gehe unter anderem auf die Zunahme der Internet-Werbung zurück.
Quelle: dpa
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