27.07.2011, 15:11 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Seoul (dpa) - Mehr als 30 Menschen sind nach heftigen Regenfällen in Südkorea bei Erdrutschen und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Vor allem im Süden von Seoul und der etwa 100 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt gelegenen Stadt Chunchon hätten Erdmassen viele Menschen in den Tod gerissen, sagte ein Sprecher der nationalen Notfallbehörde. Dutzende Wohnhäuser in Hanglage wurden von Erdrutschen zerstört. Hunderte Häuser, zahlreiche Straßen, U-Bahnstationen und Unterführungen in Seoul waren überschwemmt.
Quelle: dpa
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