12.09.2011, 11:22 Uhr
Das Meereis in der Arktis schmilzt im Sommer immer stärker zusammen (Quelle: imago)
Das Meereis in der Arktis ist in diesem Sommer auf einen neues Minimum zusammengeschmolzen. Die Negativmarke sei am Donnerstag mit 4,24 Millionen Quadratkilometer erreicht worden, teilte die Universität Bremen mit.
Damit wurde die bisher geringste Eisausdehnung im Nordpolarmeer aus dem Jahr 2007 (4,267 Millionen Quadratkilometer) unterboten. Der Rückgang des sommerlichen Eises seit 1972 betrage bereits 50 Prozent.
"Für Kleinlebewesen, die an der Unterseite des Eises leben und gleichzeitig Ausgangspunkt der Nahrungskette auch für uns Menschen sind, bleibt immer weniger Lebensraum", erläuterte Georg Heygster vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis seien gravierend.
Nach Heygsters Angaben schwankt die Eisausdehnung im Jahresverlauf zwischen etwa 15 Millionen Quadratkilometern im März und fünf Millionen im September. Der aktuelle Wert sei um 0,6 Prozent geringer als das Minimum von 2007 und könnte in den nächsten Wochen geringfügig weiter abnehmen.
Auch in diesem Jahr seien die Nordost- und Nordwestpassage wieder gleichzeitig eisfrei. Dieses Phänomen sei erstmals 2008 beobachtet worden. Mit einem neuen Tiefstand der Eisbedeckung in diesem September hatten Wissenschaftler schon vor Wochen gerechnet.
Der Rückgang der Eisfläche kann dem Umweltphysiker zufolge nicht mehr mit der natürlichen Variabilität von Jahr zu Jahr erklärt werden. Beobachtungen aus den vergangenen Jahren zeigen laut Heygster außerdem, dass auch die mittlere Eisdicke abnimmt.
Quelle: dpa
konfuzius schrieb:
am 9. September 2011 um 18:41:42
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Schmelzwasser!
Entschuldigung @Harald, nur eine Frage, wie wenig Schwein (normal sind glaube ich 93 % des menschlichen Erbguts) sind Sie
eigentlich! O. K. Sie haben sich schon in Ihrem Nachsatz miteinbezogen!Mit oder ohne Klimawandel, die Gattung „Homo Sapiens Erectus“ wird eh in absehbarer Zeit alle jetzt noch verfügbaren Ressourcen aufgebraucht haben, da nützen dann auch keine noch so effiziente Solarzellen und Akkumulatoren etwas!Wir können diesen Vorgang höchstens verzögern aber nicht verhindern!
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Feuerzange schrieb:
am 9. September 2011 um 18:14:02
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Kimlamantel
Wasser ist doch auch Leben und kann ohne uns Menschen leben,ich finde es sehrgut.
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nochenschluck schrieb:
am 9. September 2011 um 18:05:24
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seid doch froh, dann
haben viele nicht mehr eine weite anfahrt wenn sie mal an den strand wollen.
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