13.02.2012, 13:56 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
München (dpa) - Fast zehn Jahre lang hat Medienmogul Leo Kirch um milliardenschweren Schadenersatz von der Deutschen Bank gerungen. Gut ein halbes Jahr nach seinem Tod haben sich seine Erben und die Bank im Streit um die Pleite des Konzerns nun angeblich auf einen Vergleich geeinigt. Wie «Bild.de» und das «Manager Magazin» übereinstimmend berichten, soll Deutschlands größtes Geldhaus der Kirch-Seite eine Summe von unter 800 Millionen Euro zahlen. Im Gegenzug sollen damit alle Schadenersatzforderungen erledigt sein. Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür noch nicht.
Quelle: dpa
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