25.02.2011, 17:16 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Genf (dpa) - Libyen soll im Menschenrechtsrat der UN an den Pranger gestellt werden. Jetzt hat das Land beim Rat in Genf jedoch keine offizielle Vertretung mehr - die Diplomaten haben sich der Protestbewegung angeschlossen. Die EU-Mitglieder haben sich auf ein Paket von Sanktionen gegen das Land verständigt. Geplant ist unter anderem ein Waffenembargo. Der in die Enge getriebene libysche Staatschef Gaddafi lässt inzwischen weiter auf Regimegegner schießen. In Tripolis soll es laut BBC mindestens einen Toten gegeben haben.
Quelle: dpa
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