29.07.2010, 12:49 Uhr
Es werden immer wieder Fälle bekannt, in denen wie im französischen Villers-au-Tertre Babys getötet und anschließend versteckt werden. Hier einige Funde der vergangenen Jahre:
In einer Gefriertruhe in Wenden (Nordrhein-Westfalen) werden drei Leichen entdeckt. Vor Gericht gesteht die 44-jährige Mutter, die Mädchen 1986, 1988 und 2004 geboren und nach deren Tod dort versteckt zu haben. Wegen zweifachen Totschlags wird sie im Dezember 2008 zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, eine Tat ist verjährt.
Im Keller eines Wohnhauses im nordfranzösischen Valognes werden sechs verweste Babyleichen entdeckt. Durch den Geruch aufmerksam geworden, findet der neue Partner der Mutter die Toten. Sie sei zwischen 1999 und 2006 von verschiedenen Männern schwanger gewesen, gesteht die 35-Jährige. Vier Kinder habe sie mit der Hand erstickt, zwei stranguliert. Im März 2010 wird sie zu 25 Jahren Haft verurteilt.
Ein neuer Mieter entdeckt bei Bauarbeiten im Keller eines Hauses in Innsbruck (Österreich) die stark verwesten Leichen von drei Babys. Die Polizei nimmt deren 52-jährige Mutter fest, die in den 1970er Jahren in dem Haus wohnte. Das Verfahren gegen die Frau wird wegen Verjährung eingestellt.
Im Tiefkühlschrank einer Erfurter Wohnung werden zwei tote Säuglinge gefunden. Eine 35-Jährige gesteht, die Kinder nach der Geburt in eine Mülltüte gewickelt und in den Gefrierschrank gelegt zu haben. Die Babys hätten nicht zu ihren Berufsplänen gepasst.
In der Kühltruhe eines in Südkorea lebenden französischen Ehepaars entdeckt der Mann die Leichen von zwei Säuglingen. Die beiden fliehen später zusammen nach Frankreich. Dort wird die Mutter im Juni 2009 wegen dreifacher Kindstötung zu acht Jahren Haft verurteilt. Vor den 2002 und 2003 in Seoul erstickten Babys hatte sie bereits 1999 in Frankreich ein Neugeborenes getötet.
In einer Garage im brandenburgischen Brieskow-Finkenheerd werden bei einer Entrümpelung neun Babyleichen entdeckt. Sie liegen in einem mit Sand gefüllten Aquarium, in Eimern und Blumenkübeln. Die Mutter wird wegen Totschlags zu 15 Jahren Haft verurteilt.
In einem Haus in Graz (Österreich) werden vier Babyleichen gefunden: zwei in Plastikkübeln einbetoniert, zwei in einer Tiefkühltruhe. Wegen dreifachen Mordes und Tötung bei der Geburt wird die 33 Jahre alte Mutter im März 2006 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Quelle: dpa
Müsli schrieb:
am 29. Juli 2010 um 19:26:38
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Aufschrei
wieder geht ein Aufschrei durch die Medien, sicher, Kindermord ist ein unfassbares Verbrechen, aber es findet tagtäglich völlig
legal in unseren Kliniken statt, tausende von unschuldigen Kindern werden im Mutterleib bei lebendigem Leibe zerfetzt. Warum regt das niemand auf, warum ist das k e i n Verbrechen??????
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fossil schrieb:
am 29. Juli 2010 um 16:48:48
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Babymord
Ich glaub es nicht , es gibt Verhütungsmittel . Ich bin entsetzt das hier anscheinend noch Leute Verständnis für aufbringen. Kranke Welt.
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Gotthilf schrieb:
am 29. Juli 2010 um 15:03:13
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Was soll das
warum gibts kein Kommentar von den Kirchen in dem Fall? Denen interessiert sowas gar nicht. Gesellschaft am ABGRUND
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